Essen - ein muss, selbs wenn die Kinder das nicht mögen?

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Essen - ein muss, selbs wenn die Kinder das nicht mögen?

Beitragvon dadama » 04.12.2009 10:23

Liebe ErzieherInnen, es geht um die folgende Situation aus dem Kindergarten meines Kindes: alle Kinder mussen bei Mittagessen von allem angebotenen Essen etwas probieren, egal ob das Kind zum 100-sten mal probiert hat und egal ob das Kind bereits gesagt hat "das mag ich nicht". Ich habe auch dem Personal gesagt, dass mein Kind besonders Gurken und Salat nicht isst und drum gebeten, dass mein Elternwille respektiert wird. Dies habe ich im Ramen eines Elterngesprächs geäustert. Nicht mal zwei Wochen danach habe ich irgend etwas als Rückinfo vom Personal gehört und habe dann nachgefragt, wie es mit diesen Essensregelungen steht. Die Antwort des Personals (zwei Kinderpflegerinnen arbeiten in der Gruppe) lautet: Das können wir nicht machen, da wir noch 24 andere Kinder in der Gruppe haben und es kommt zur Diskussion".
Wie ist eure Meinung zu diesem Thema? Wie würdet ihr die Situation pädagogisch regeln? Vielen Dank!
dadama
 
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Beitragvon unzaga » 04.12.2009 11:43

die Erzieher deines Kindes haben vollkommen recht!

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Beitragvon claudia » 04.12.2009 14:29

Hallo

Haben sie nicht. Ein Kind sollte nicht gezwungen werden wieder und wieder zu probieren.
Ich würde das auch deutlich erbitten, dass darauf Rücksicht genommen wird. Die Erzieher müssen eine solche Situation/ Bedürfnis anderen Kindern erklären. Ich vermute es gilt die Regel alle müssen wenigstens probieren. Das hat dein Kind ja getan. Folglich kann auch darauf Rücksicht genommen werden, dass dein Kind etwas nicht mag.
Ich würde erbrechen, wenn mich jemand zwänge etwas zu essen, das ich nicht mag. Ich finde schon diese Probier"klausel" idiotisch.
Jemanden nett zu motivieren etwas unbekanntes zu probieren, o.k. aber zwingen geht gar nicht. Es ist an den Erzieherinnen da umzudenken.
Muss ein Kind immer "schlucken", was Erwachsene ihm aufzwängen, kann es sich nicht richtig entwickeln. Ein Kind gehört ernst genommen und respektiert. Wenn dieser Zwang über einen längeren Zeitraum geht, ein Kind kein eigenes, natürliches Verhältnis zum Essen entwickeln darf, hätte ich Ängste, dass sich eine Eßstörung daraus entwickelt oder das Kind anderweitig auffällig wird.
Motivation ja, Vorbild im Essen, ja, Zwang - auf keinen Fall. Das ist Mißachtung des Kindes.

googel mal nach "Erzieherin zwingt Kind zu essen" da findest du einige Diskussionsverläufe in Foren zu diesem Thema


http://www.wdr.de/tv/servicezeit/essen_ ... yndrom.jsp

http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_ ... s_192.html


Setz dch durch!
lieben gruß claudia

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Beitragvon dadama » 05.12.2009 16:29

liebe claudia, vielen dank für deine kompetente antwort. wie würdest du persönlich vorgehen? was schlägst du vor? wie lassen sich diese essensregeln anders machen?
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Beitragvon claudia » 06.12.2009 09:14

Hallo

Das Problem für die Erzieherinnen wird sein, das keine Kritik von Seiten der Eltern kommt, dass Essensbeiträge gezahlt werden und ihr Kind regelmäßig nicht ißt / essen müßte. Ich vermute, die Erzieherinnen gehen davon aus, dass der größte Teil der Eltern so reagieren würde und diese die "pädagogische" Maßnahme - Zwang - unterstützen würden.
Du mußt Überzeugungsarbeit leisten. Wenn dein Kind eine Allergie, Diabetis, Nahrungsmittelunverträglichkeit hätte, müßten die Erzieherinnen auch begründet handeln.
Wenn dein Kind ja diese "Probierklausel" erfüllt und trotzdem verneint, müssen die Erzieherinnen das akzeptieren. Anderes ist Nötigung, respektlos und entwürdigend.

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 1631 Abs.2
"Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig."


Das pädagogische Konzept einer Kita sollte einer beständigen Evaluation unterstehen. Pädagogisches Handeln, die negative Veränderungen bei einem Kind hervorrufen, gehören neu überdacht und verändert. Dies gilt für Reglements, Konsequenzen u.ä.
Dein Kind scheint ja in irgendeiner Form auf diesen Zwang negativ zu reagieren, ansonsten würde dir diese Essensregelung ja nicht sauer aufstoßen.
Wende dich an die Leitung der Kita, beschreibe dein Problem und deine Befürchtungen. Bitte sie, diese Regel im Team neu zu überdenken. Geb ihr Lesestoff und Meinungen von Fachleuten an die Hand (google ist da sicher hilfreich) und erbitte schnelles Handeln, da dein Sohn unter dieser Situation leidet.
Wenn man nicht bereit ist, allgemeingültig etwas zu verändern (was gemacht werden sollte), die Erzieher oben genanntes "Problem" fürchten, kann man ja mal einen Elternabend zum Thema gestalten, es gibt sicher andere Eltern, die ähnlich denken und eine für alle machbare Lösung erarbeiten. Es ist ein heißes Eisen. Überzeuge.
Vllt. müßte ja auch ein anderer Lieferservice gefunden werden, weil das Essen nicht ankommt. Oder wenn selbst gekocht wird, Kinder in die Planung einbezogen werden.
Du machst dich mit Sicherheit unbeliebt aber deinem Kind zeigst du, dass du seine Sorgen ernst nimmst und es sich auf dich verlassen kann.
Ignoriert man deine Sorgen und speist dich mit fadenscheinigen Begründungen ab, bestehe für dein Kind auf eine Ausnahme.

Mutmacher;-) http://www.youtube.com/watch?v=fTmM-KdEV4I


*edit*
http://www.amazon.de/Mein-Kind-will-nic ... =8-1-fkmr0

http://www.amazon.de/Jedes-Kind-kann-ri ... pd_sim_b_5
Zuletzt geändert von claudia am 12.12.2009 08:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon claudia » 10.12.2009 07:48

Morgen

Und? Bist du vorangekommen?
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Beitragvon dadama » 21.12.2009 22:20

hallo liebe claudia,
vielen Dank für deine Mühe.
Es hat sich in der Zwischenzeit noch herausgestellt, dass der ganze Kindergarten nach der Konzeption nicht arbeitet (zumindest was das Mittagsessen im Kindergarten betrifft). Ich frage mich, wozu braucht ein Kindergarten eine Konzeption, wenn es nach dieser Konzeption nicht gearbeitet wird? Die Eltern, die ich auf die Essensregeln angesprochen habe, haben gemeint, dass sie das noch nicht gewusst haben und das sie das nicht in Ordnung finden. Die Konzeptions des Kindergartens sagt so: "...Die Kinder werden nicht zum Essen gezwungen, sie können sich selbst ihr Essen am Buffet zusammenstellen lassen, sie werden aber dazu angeregt möglichst von allen Gerichten etwas zu probieren. Ziel der Buffetform ist es zudem, dass die Kinder im Laufe ihrer Kindergartenzeit lernen sich nur das zu nehmen, was sie auch wirklich essen."
Toll beschrieben und leicht zu verstehen aber in der Praxis klappt es nicht und es wird mit "muss" angeregt. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Dazu sagte einer der Kräfte aus der Gruppe: "Was das Essen betrifft, arbeitet der ganze Kindergarten so wie ich." Und Eltern haben keine Ahnung davon, da die meisten Kindern so viel nicht erzählen können oder mit der Zeit solche "Regeln" einfach akzeptieren. Dass die Kinder am Nachmittag Zwieback mit Schokolade, Butterkekse, Amerikaner, Apfeltaschen oder Schokokekse mit Obst bekommen, findet die Elternbeiratvorsitzende in Ordnung. Da meint die Dame: "Ah, meine Kinder bekommen noch mehr Süßes. Halb so wild." Zur "Probierklausel" sagt mein Kind folgendes: "Heute habe ich Frau X ausgetrikst: ich habe es so getan,als ob ich alles probiert hätte." Mein Kind hat schon mehrere male sehr laut und deutlich gesagt, dass es dies oder jenes nicht mag aber es hilf alles nicht wenn die Kräfte nicht mal den Situationsorientierteansatz kennen oder ihre eigene Konzeption.
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Beitragvon claudia » 22.12.2009 17:05

Hallo

Viel Schein, wenig sein?
Na, vllt. war eine Konzeption schneller irgendwo abgeschrieben als selbst erarbeitet? :?
Aber wenn sie´s schwarz auf weiß schreiben, kannst du doch auf das Einhalten drängen.
Komischer Verein!
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Beitragvon dadama » 22.12.2009 19:01

:D ich habe dich, liebe claudia, ganz lieb! danke für deine antwort und ja, du hast recht, dieser verein ist ein komischer. leider ist das auch ein gemeindekindergarten in der nähe münchens. traurige geschichte. aber wie du schon sagst, es stehen jetz einige sachen schwarz auf weiß, egal ob sie abgeschrieben sind oder nicht ... ein schönes fest wünsche ich dir und guten rutsch!
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Beitragvon claudia » 23.12.2009 12:22

Hallo

Ja, zu seinem Wort soll man stehen. Ihr Sätzchen zur Essenssituation ist doch eigentlich ganz in Ordnung, wenn sie sich denn selbst die Geadnken dazu gemacht haben. Hak doch mal nach, warum sie sich gegen ihre ursprüngliche Meinung verhalten? Das würde mich echt interessieren.
Ist eine Kollegin so dominant, dass alle nach ihrer (mißgestimmten) Pfeife tanzen? Oder verstehen die KollegInnen unter "anregen" - "aufzwingen".

Schade finde ich, dass dein Kind erst das Tricksen und Lügen lernen und anwenden mußte, um zu seinem Recht zu kommen.
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Beitragvon husky312 » 13.01.2010 17:25

Oha, das Thema ist wirklich heiß! Ich arbeite auch in einem katholischen Kiga und da ist es leider auch so wie die Mutter beschrieben hat. Er ist übrigens auch in der Nähe von München. Ich bin im SPS 2 also Praktikantin. Da ich aber selber schon Mama bin, kann ich die Mutter sehr gut verstehen. Meiner geht aber noch nicht in den Kiga und ab September kommt er dann in den Kiga vom Papa. Da weiß ich wie es gehandhabt wird;-) Bin auch nicht einverstanden mit der Regel. Hab das auch meiner Anleitung schon öfters gesagt aber sie begründet das damit, das die anderen Kinder sich sonst das alle abschauen und dann auch kein Gemüse mehr essen wollen. Hmm, also unser Sohn ist sehr gerne Obst und Gemüse. Aber eben auch nicht alles. Und ich finde es nur legitim wenn ihm die Entscheidung gelassen wird. Zumal unter Druck überhaupt nichts funktioniert. Ich mache es einfach so, das ich zwar jedem Kind ein Blättchen Salat usw. auf den Teller tue aber nix dazu sage wenn sie es nicht gegessen haben. Wir haben auch ein paar Kinder die Salat und anderes Gemüse total lieben. Klar ist es wichtig, das sich die Kids gesund ernähren. Aber mehr als anbieten und gutes Vorbild sein, kann ich nicht. Wir haben auch 2 Kinder drin, die wirklich jegliches Gemüse und Obst ablehnen. Leider. Aber da ist wohl dann schon irgendwas von zuhause aus falsch gelaufen. Die essen dann halt manchmal fast gar nix. Im Kiga von meinem Mann ist es halt so, das die eine eigene Brotzeitgruppe mittags haben. DAs finde ich eine sehr gute Idee. Man kann mit den Kindern absprechen wann sie in dieser Woche lieber in der Brotzeitgruppe essen wollen oder eben bei den Essenskindern. Das klappt wunderbar.
Leben und Leben lassen;-)
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Beitragvon Lilly » 15.01.2010 00:18

Ich bin auch Praktikantin...im ersten Lehrjahr...und bei uns werden die Kinder (insbesondere von 2 Erzieherinnen) dazu genötigt zu essen.

Wenn ich daran denke, dass ein Kleiner...keine 2 Jahre alt...heute fast eine Stunde am Tisch sitzen musste, bis er die halbe Schnitte gegessen hatte, könnte ich gleich mitheulen.

Diese "Probierklausel" finde ich ebenso unmöglich...wird dort auch so gehandhabt egal, ob die Kinder ganz deutlich sagen, dass sie dies oder jenes schon oft probiert haben und wissen, dass es ihnen nicht schmeckt.

Die Begründungen der Erzieherinnen sind für mich nicht nachvollziehbar..."dann haben sie den ganzen Tag Hunger", "bei uns wird das so gemacht", "haben wir schon probiert, aber dann wollen alle dies oder jenes nicht mehr essen" etc.

Was kann ich tun, damit den Kindern geholfen wird und sie nicht ständig dazu genötigt werden irgendetwas zu essen, was sie gar nicht wollen?
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Beitragvon Teddybär » 09.02.2010 23:37

Hallo,in meiner Einrichtung wird den Kindern das Mittagessen in Miniportionen angeboten------nach vorheriger Befragung und dann kann das Kind immer wieder nach fordern.
Mag es etwas nicht,dann wird nicht diskutiert,der Teller bleibt leer oder es ißt nur das was es mag-----also nur Kartoffeln u.s.w.
Jedes Kind hat seinen eigenen Geschmack und das sollten die Erzieher auch akzeptieren.
um aufstehen zu können, muss man mindestens einmal hingefallen sein
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Beitragvon Fleur » 16.02.2010 21:19

Mein Lieblingsthema....


ich biete zum Mittagessen allen meinen Krippenkindern alle Schüsseln an und sie nehmen sich, was sie möchten.
Ich frage nach, ob sie etwas probieren möchten, wenn sie sich eine Sache nicht genommen haben und lasse es ansonsten auf sich beruhen und zwinge kein Kind, etwas zu nehmen oder zu essen, was es nicht möchte.
Sie können essen soviel sie mögen oder auch gar nicht, wenn sie es endscheiden. Nachtisch bekommen alle gleich.

Die Wissenschaft sagt ganz klar, das man Kindern immer wieder alles anbieten soll- auch wenn sie etwas ablehnen- weil es bis zu 40! Mal dauern kann, bis sie sich an Neues heran wagen- freiwillig. Aber das muss man aushalten können.

Leider gibt es immer wieder Eltern, die die Qualität einer Einrichtung daran bemessen, wieviel ihr Kind gegessen hat und ob es sein Frühstück oder so auch ja aufgegessen hat.
Und ich denke, dass setzt viele Kolleginnen auch so unter Druck, dass sie teilweise die Pädagogik vergessen, nur keinen Ärger mehr wollen und daher Kinder zum probieren, aufessen usw. anregen oder durch Nachtischentzug dazu zwingen.

Ganz ehrlich- wer kennt ihn nicht den schrägen täglichen Blick in die Brotdose und den betont halblaut gesprochenen Satz- "Du hast ja gar nicht aufgegessen...."

Jedem, der die eigenen unangenehmen Erinnerungen an Rosenkohl und Co verdrängt hat oder der sich selbst dabei ertappt, wie er in der täglichen Arbeit sagt: " Iss erst auf, bevor Du Nachtisch bekommst" empfehle ich einen Blick in das Buch "Jedes Kind kann Essen lernen".
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Beitragvon Teddybär » 17.02.2010 19:14

Hallo,
für mich hat es auch etwas mit Machtkampf zu tun,so nach dem Motto: " mal sehen wer hier der Stärkere ist".
Jeder Erwachsene sucht sich sein Essen aus und würde nichts wählen,was er nicht mag-----aber Kindern wird diese Freiheit einfach nicht zu gestanden.
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