Männliche Erzieher in Kindertagesstätten

Alles rund um den Kindergarten/die Kindertagesstätte

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Beitragvon eon_tobias » 16.09.2010 08:10

liebe männer des landes!

was kann man denn gegen die besonderen belastungen tun, damit das eben nicht mehr so ist?

in meiner sicht bräuchte man
    [list=]eine interessenvertretung, die bei eben solchen konflikten in aktion tritt
    [list=]aufklärung für kollegen und auch die lieben kolleginnen
    [list=]reflexion der rolle des mannes in der kita (ja diesmuss man in meinen augen so betonen da man sich ja nicht selbst aussucht im mittelpunkt zu stehen - dito sollte klar definiert sein, dass das eigentlich ncihts besonderesist und der mann nciht nur fußballer, hausmeister,...
    [list=]dait verbunden auch hilfen zur findung einer rolle von jungen kollegen. wenn ich praktikanten erlebe, übernehmen die nämlich fast alle diese typische "männerrolle" mit fußball und handwerken


was müssten wir männer aus eurer sicht für uns tun, damit wir zufriedenener im job sein können?

dadurch würde über kurz oder lang nämlich auch dermänneranteil steigen was wieder zur folge hätte dass ein mann irgendwann einfach cnihts besonderes mehr ist.

wie gesagt, in meiner einrichtung bin ich nciht der einzige mann und ich kann viele eurer negativen erfahrungen nicht (mehr) teilen.

lg
tobias
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Hallo Tobias und alle anderen Leser

Beitragvon thblk » 18.09.2010 09:06

Also ich habe gleich zu Anfang gesagt, dass ich mich weder für Fußball noch Handwerk interessiere und da war ich sozusagen aus der Nummer raus, wie man so schön sagt;-) Ich fühle mich in der Kita als Mann weder bevor- noch benachteiligt. Die Kinder beiden Geschlechts kommen auf mich zu, genauso wie sie es auch bei den Erzieherinnen tun. Viele Kolleginnen haben mir angeboten, mich bei der Ausbildung zum Erzieher zu unterstützen und mir auch sonst behilflich zu sein.
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