abc der praxisanleitung

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abc der praxisanleitung

Beitragvon schneewittchen » 03.10.2010 18:09

hallo zusammen,

ich besuche zur zeit eine fortbildung zum thema praxisanleitung. zum schluss ist ein leistungsnachweis fällig. ich habe mich für das thema:

"abc der praxisanleitung - ein leitfaden für praktikanten"

entschieden. mein ziel ist unter anderem eine kleine broschüre, die ich auch in der praxis einsetzen kann und zukünfitgen praktikanten in unserem haus als orientierung an die hand geben kann. in dieser broschüre soll eben zu jedem buchstaben ein thema aus dem bereich praxisanleitung/praktikanten angesprochen werden. von a wie absprachen bis z wie zuverlässigkeit.

ich hatte gehofft, dass der ein oder andere vielelciht ein paar ideen beisteuern kann, denn nach mittlerweile 2 stunden arbeit will mein hirn nicht mehr mitspielen....

mir fehlen noch worte zu den buchstaben:

c, d, j, k, n, q, t, u, x, y


es wäre lieb, wenn ihr eure ideen mit mir teilt. bei interesse gebe ich das fertige abc natürlich gerne weiter.

vg
jessica
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Beitragvon Teddybär » 03.10.2010 21:37

T----wie themenbezogenes arbeiten.

D -----wie Durchführung der Anleitergespräche

Es grüßt Teddybär
um aufstehen zu können, muss man mindestens einmal hingefallen sein
Teddybär
 
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Beitragvon justine » 04.10.2010 18:20

Vielleicht schreibst du hier mal alle Begriffe auf.
Also dein bisheriges ABC und wir ergänzen dann weiter.
:) Vielleicht kann es ja ansonsten auch noch irgendwann jmd. gut gebrauchen.

A
B
C
Dokumentationen
E
F
G
H
I
Jahreszeiten oder Jahresabschluss
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
Träger oder Tagesablauf
Ueberstunden (- nicht optimal, ich weiß)
V
W
X
Y
Z
Liebe Grüße,
Justine
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Beitragvon schneewittchen » 12.10.2010 17:52

hallo,
danke schon mal für eure antworten. wie von justine vorgeschlagen bekommt ihr mal ein auflistung von dem, was ich zusammengetragen habe und was ihr vorgeschlagne habt. wäre toll, wenn der ein oder andere vielleicht noch eine idee zu den buchstaben

c, d, j, k, n, q, t, u, x, y hätte.
natürlich dürft ihr auch gern vorschläge zu anderen buchstaben machen.

was ihr unten lesen könnt ist erst mal nur eine sammlung, werde bei einigen buchstaben noch eine auswahl treffen, denn ich will ja die zukünftigen praktikanten nicht gleich mit zu vielen infos erschlagen ;-)




ABC

A
Ausbildungsstand
Absprachen
Austausch
Anleitung
B
Begleiten
Beobachten
Bewerbung
C
Comic einfügen (aus PA kiga heute)
D
Datenschutz
Durchführung von Angeboten / der Anleitergespräche
Dokumentation
E
Erscheinungsbild
Ehrlichkeit
Engagement
Erwartungen
Eingewöhnungsphase
F
Feedback
Fachschule
Fotos
Fehler
Flexibilität
G
Gewissenhaftigkeit
Gruppenform
Gleichheit
H
Herausforderung
Hospitation
I
Individualität
Interesse
Ideen ausprobieren
J
Jahreszeiten
Jahresabschluss
K
Krankheit
Kommunikation
Kritik
Kinder
L
Lernen
Literatur
M
Meinung
Motiviert sein
N
O
Offenheit
Orientierungsphase
P
Probleme
Pädagogische Arbeit
Praxisaufgaben
Q
Qualitätsmanagement
R
Respekt
Regeln
Reflektion
S
Stärken und Schwächen
Situationsorientierter Ansatz
Schriftliche Aufgaben
Steckbrief
Selbstständigkeit erwerben
T
Träger
Team
Tageablauf
U
Unterstützung
Üben und ausprobieren
V
Vorstellungsgespräch
Verantwortung
Vorbild
W
Weiterbildung, selbstständige
Weiterentwicklung
X
Y
Z
Zugehen, auf die Kinder
Zuverlässigkeit
Zeit
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Beitragvon justine » 14.10.2010 11:33

ABC

A
Ausbildungsstand
Absprachen
Austausch
Anleitung
B
Begleiten
Beobachten
Bewerbung
C
Comic einfügen (aus PA kiga heute)
Copyright z.B. bei Liedtexten
D
Datenschutz
Durchführung von Angeboten / der Anleitergespräche
Dokumentation
E
Erscheinungsbild
Ehrlichkeit
Engagement
Erwartungen
Eingewöhnungsphase
F
Feedback
Fachschule
Fotos
Fehler
Flexibilität
Fachliteratur
G
Gewissenhaftigkeit
Gruppenform
Gleichheit
H
Herausforderung
Hospitation
I
Individualität
Interesse
Ideen ausprobieren
J
Jahreszeiten
Jahresabschluss
K
Krankheit
Kommunikation
Kritik
Kinder
L
Lernen
Literatur
M
Meinung
Motiviert sein
N
O
Offenheit
Orientierungsphase
P
Probleme
Pädagogische Arbeit
Praxisaufgaben
Q
Qualitätsmanagement
R
Respekt
Regeln
Reflektion
S
Stärken und Schwächen
Situationsorientierter Ansatz
Schriftliche Aufgaben
Steckbrief
Selbstständigkeit erwerben
T
Träger
Team
Tageablauf
U
Unterstützung
Üben und ausprobieren
V
Vorstellungsgespräch
Verantwortung
Vorbild
W
Weiterbildung, selbstständige
Weiterentwicklung
X
Xylophon und andere Musikinstrumente...
Y
Z
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Zuverlässigkeit
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Beitragvon schneewittchen » 14.10.2010 12:24

dankeschöööön :)
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Beitragvon justine » 15.10.2010 16:39

ABC

A
Ausbildungsstand
Absprachen
Austausch
Anleitung
Autonomie
B
Begleiten
Beobachten
Bewerbung
Bildung
C
Comic einfügen (aus PA kiga heute)
Copyright z.B. bei Liedtexten
D
Datenschutz
Durchführung von Angeboten / der Anleitergespräche
Dokumentation
E
Erscheinungsbild
Ehrlichkeit
Engagement
Erwartungen
Eingewöhnungsphase
Eltern(arbeit)
Erziehungspartnerschaft
Erziehung
Essen(szeiten)

F
Feedback
Fachschule
Fotos
Fehler
Flexibilität
Fachliteratur
G
Gewissenhaftigkeit
Gruppenform
Gleichheit
H
Herausforderung
Hospitation
I
Individualität
Interesse
Ideen ausprobieren
Integration
J
Jahreszeiten
Jahresabschluss
K
Krankheit
Kommunikation
Kritik
Kinder
Kooperationen
L
Lernen
Literatur
M
Meinung
Motiviert sein
N
O
Offenheit
Orientierungsphase
P
Probleme
Pädagogische Arbeit
Praxisaufgaben
Q
Qualitätsmanagement
Organisation
R
Respekt
Regeln
Reflektion
S
Stärken und Schwächen
Situationsorientierter Ansatz
Schriftliche Aufgaben
Steckbrief
Selbstständigkeit erwerben
Sozialisation
T
Träger
Team
Tagesablauf
U
Unterstützung
Üben und ausprobieren
V
Vorstellungsgespräch
Verantwortung
Vorbild
W
Weiterbildung, selbstständige
Weiterentwicklung
X
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Y
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Beitragvon eon_tobias » 17.10.2010 18:40

ich bin mir nicht ganz stimmig ob alle begriffe wirklich für die anleitung passen (was hat ein xylophon mit anleitung zu tun - ausser vielleicht dass man der praktikantin erklärt wie mans bei kindern einsetzt, aber das ist für mcih schon sehr an den haaren herbei gezogen)

lg
tobias
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.
Albert Einstein, deutsch-amerikanischer Physiker, 1879 - 1955
---
Habt ihr schon nach eurem Thema gesucht?
Forensuche | http://google.de
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Liebe Grüße von Tobias aus Augsburg
das bin ich: http://tobias-schiesser.de
Vorsitzender im Landesverband der http://waldkindergarten-bayern.de
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Beitragvon schneewittchen » 23.10.2010 18:56

hallo tobias,
ich bin da deiner meinung, dass nicht alle begriffe unbedingt in ein praktikums-abc passen. als erste ideensammlung fand ichs aber hilfreich. ich habe mittlerweile eine auswahl getroffen und mein leistungsnachweis schon anerkannt bekommen.
ich danke euch für eure hilfe!

vg
jessica
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Beitragvon eon_tobias » 23.10.2010 23:20

hi jessica!
lass uns doch bitte an deinen ergebnissen teilhaben. schließlich könnte es auch für viele andere spannend sein :)
lg
tobias
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Beitragvon schneewittchen » 27.10.2010 00:02

hallo,
werde meine ergebnisse nach der offiziellen beendigung der fortbildung gern reinstellen. freu mich ja, wenn andere auch etwas davon haben und bin natürlich auch an rückmeldung interessiert.
vg
jessica
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Beitragvon justine » 30.10.2010 15:47

eon_tobias hat geschrieben:ich bin mir nicht ganz stimmig ob alle begriffe wirklich für die anleitung passen (was hat ein xylophon mit anleitung zu tun - ausser vielleicht dass man der praktikantin erklärt wie mans bei kindern einsetzt, aber das ist für mcih schon sehr an den haaren herbei gezogen)

Motzen bzw. kritisieren ist leicht(er), als selbst passende Begriffe zu finden, gell!? 8)

Ich wäre auch an dem Ergebnis interessiert.
Liebe Grüße,
Justine
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Beitragvon schneewittchen » 31.10.2010 12:36

hi justine,
ich hab das gar nicht als motzen verstanden....
hab ja um hilfe gebeten und bin für jedes kommentar auch weiterin dankbar. :D

hab euch schon mal die begriffe aufgelistet, für die ich mich entschieden habe. genaueres dann nach abschluss meiner fortbildung in zehn tagen.

vg
jessica


anleitung
aufgaben
adressen
beobachtung
bewerbung
christlicher glaube
datenschutz
elterngespräche
erwartungen
früh- und spätdienst
fachschule
fehler
gruppenformen
gleichheit
hospitation
individualität
jahresabschluss
krankheit
konzept
kritik
literatur
motivation und neugierde
öffnungszeiten
pädagogische grundhaltung
qualitätsmanagement
respekt
regeln
reflektion
steckbrief
träger
team
übungsfeld
vorstellungsgespräch
wahrnehmung
ziele
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Beitragvon schneewittchen » 08.11.2010 19:58

hallo,

wie versprochen kommt hier meine ausarbeitung zum thema "abc der praxisanleitung". ich habe heute meinen zertifizieungskurs erfolgreich beendet und teile nun auf euren wunsch meine ergibnisse mit euch.

mein infoheft soll parktikanten als erste infoquelle dienen, erwartungen klären und dem praktikanten helfen zu entscheiden, ob wir als einrichtung seinen vorstellungen entsprechen. es kann (und soll auch) nicht umfassend über alle gegebenheiten informieren, da dies meiner meinung nach den praktikanten überfordern würde. dieser leitfaden ist im wesentlichen auf berufspraktikanten bezogen, ich plane einen weiteren in stark verkürzter form für schülerpraktikanten.
ich freue mich weiterhin über eure kritik und danke euch nochmal für das beisteuern eurer ideen.

ABC der Praxisanleitung – ein Leitfaden für Praktikanten

Anleitung
Ihre Praxisanleitung erfolgt durch eine der vier Gruppenleitungen. Wir stehen Ihnen gern mit unserem Rat und unseren Erfahrungen zur Seite und begleiten Sie mit fairer Kritik und Hilfestellung. Da wir den Anleitungsprozess sehr ernst nehmen hat sich eine unserer Mitarbeiterinnen zur Fachkraft für Praxisanleitung weitergebildet. Durch regelmäßige Gespräche zu fest vereinbarten Terminen arbeiten wir konstant am positiven Verlauf des Praktikums und planen miteinander Ihre Lernschritte.
Aufgaben
Informieren Sie uns umgehend über Praxisaufgaben, damit wir gemeinsam ein Zeitraster erarbeiten können.
Adressen
Kindertagesstätte
Straße
PLZ
Telefon
Beobachtung
Die Beobachtung gehört für uns zu den wichtigsten Instrumenten in der Arbeit mit Kindern. Sie bildet die Grundlage für unser Vorgehen und die Bildungsdokumentation.
Bewerbung
Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen richten Sie bitte an unser Haus.
Christlicher Glaube
Als katholische Einrichtung legen wir Wert auf die Vermittlung des christlichen Glaubens. Wir schaffen den Kindern einen Zugang zum Glauben indem wir im Alltag wahrhaftig, glaubwürdig und verlässlich handeln und die kleinen Geschehnisse in Bezug zu unserem Glauben und seiner Lehre setzen. Wir sprechen mit den Kindern von Gott, singen religiöse Lieder, beten und besuchen Kinderandachten.
Datenschutz
Alle personenbezogenen Angaben, die im Zusammenhang mit der Erziehung des Kindes in der Einrichtung erhoben oder verwendet werden dürfen von Ihnen nicht an Dritte weitergegeben werden.
Elterngespräche
Neben den eher kürzeren Tür-und Angelgesprächen laden wir die Eltern zweimal jährlich zu Entwicklungsgesprächen ein. Wir nutzen diese um Informationen und Beobachtungen, die zu Hause und im Kindergarten gemacht wurden auszutauschen und die Entwicklungsschritte des Kindes zu reflektieren. Als Praktikant haben Sie mit Zustimmung der Eltern die Möglichkeit bei diesen Gesprächen zu hospitieren und sich abhängig vom Ausbildungsstand zu beteiligen.
Erwartungen
Wir klären zu Beginn des Praktikums die gegenseitigen Erwartungen um uns aufeinander einstellen zu können. Auch im Verlauf des Praktikums ist es uns wichtig immer im Austausch darüber zu bleiben.
Früh- und Spätdienst
Im Frühdienst werden die Kinder täglich von 7:30 Uhr bis 8:00 Uhr von zwei Mitarbeiterinnen im Haus betreut. Der Spätdienst betreut die Kinder freitags von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr. Als Berufspraktikant sind Sie fester Bestandteil unseres Dienstplans und werden alle fünf Wochen für Früh- bzw. Spätdienst eingeteilt.
Fachschule
Ein regelmäßiger pädagogischer und informativer Kontakt ist uns wichtig um eine gute Basis für Sie als Praktikant zu schaffen. Durch die Verknüpfung Ihrer beiden Lernorte erreichen wir, dass in der Fachschule erlangtes Wissen in der Praxis umgesetzt von allen Seiten reflektiert werden kann.
Fehler
Jeder darf Fehler machen!
Gruppenformen
Unsere Einrichtung besteht aus insgesamt 4 Gruppen.
Die ...gruppe ist die kleine altersgemischte Gruppe und befindet sich im Erdgeschoss. Sie wird von 15 Kindern im Alter von 0,4 - 6 Jahren besucht. Die Gruppe wird von einer Erzieherin, einer Kinderkrankenschwester und einer Kindergartenhelferin betreut.
Die ....gruppe ist eine U3-Gruppe und befindet sich ebenfalls im Erdgeschoß. Sie wird von 10 Kindern im Alter von 1-3 Jahren besucht und von einer Erzieherin sowie einer Kinderpflegerin betreut.
Die ....gruppe ist eine der zwei Gruppen für Kinder von 3-6 Jahren und befindet sich im 1.Stock. Die Gruppe wird von 23 Kindern besucht und von einer Erzieherin und einer Kinderpflegerin betreut.
Die ...gruppe ist ebenfalls eine der zwei Gruppen für Kinder von 3-6 Jahren und befindet sich im 1.Stock. Diese wird von 22 Kindern besucht. Die Gruppe wird von einer Erzieherin und einer Kindergartenhelferin betreut.
Gleichheit
Die anfallenden Aufgaben sind gerecht verteilt. Sie werden Erfahrungen in allen Bereichen unserer Arbeit sammeln können.
Hospitation
Wir bieten zukünftigen Praktikanten die Möglichkeit bei uns zu hospitieren, um einen Einblick in unsere pädagogische Arbeit zu bekommen und den Kindergartenalltag mitzuerleben. Gleichzeitig können wir uns auch einen Eindruck von Ihnen machen, ohne den Druck des Vorstellungsgesprächs.
Individualität
Wir schätzen jeden Praktikanten in seiner Individualität. Dennoch legen wir auf ein der Arbeit mit Kindern angemessenes Erscheinungsbild wert.
Jahresabschluss
Wir behalten im Auge, dass auch ein Praktikum einmal zu Ende geht und gestalten gemeinsam einen Abschied, um den Kindern die Möglichkeit zu geben sich bewusst zu verabschieden.
Krankheit
Benachrichtigen Sie uns bitte umgehend, falls Sie einmal krank sein sollten.
Konzept
In unserem Konzept können Sie sich umfangreich über unsere Arbeit informieren.
Kritik
• ist uns wichtig
• ist immer konstruktiv
• soll helfen und ermutigen
• darf auch an uns gerichtet werden
• ist kein Beinbruch :)
Literatur
In unserer kleinen Kindergartenbibliothek finden sie ein umfangreiches Angebot. Sie sind eingeladen sich hier Bücher auszuleihen um an Ihren Ausarbeitungen zu arbeiten und um Ihr Wissen zu erweitern.
Motivation und Neugierde
Wir möchten erkennen können, dass Sie motiviert sind und Freude am Umgang mit den Kindern haben. Auch wünschen wir uns, dass sie neugierig sind, Fragen stellen und Neues dazu lernen wollen.
Öffnungszeiten
Tagesstätte: 7.30 Uhr – 16.30 Uhr
Kindergarten: 7.30 Uhr – 12.30 Uhr
14.00 Uhr – 16.30 Uhr
Pädagogische Grundhaltung
Unsere pädagogische Arbeit wird geprägt durch den situationsorientierten Ansatz, wir orientieren uns also an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder. Unsere Erziehung dient dem Wohle des Kindes und führt zu Selbstbestimmung und Autonomie. Das Band zwischen Kind und Erzieher dient dem Zweck schrittweise überflüssig zu werden.
Qualitätsmanagement
In der heutigen Zeit nimmt die Bedeutung nachvollziehbarer Qualität in der pädagogischen Praxis immer mehr zu. Das Augenmerk liegt nicht mehr auf klassischen Standards wie beispielsweise dem Personalschlüssel, sondern darauf, ob die Arbeit wirklich im Sinne des Kindes und seiner Entwicklung erfolgt. Qualitätsmanagement ist das vertrauensvolle und eigenverantwortliche herstellen von Verbindlichkeit aller Beteiligten zum Nutzen des Kindes.
Respekt
„Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es auch heraus…“
Regeln
In den Gruppen gelten, abgestimmt auf die verschiedenen Altersstufen bestimmte Regeln. Sie dienen den Kindern zur Orientierung und geben Halt. Unser Motto: „So viele Regeln wie nötig, so wenige wie möglich.“ Gemeinsam überprüfen wir diese Regeln immer wieder und werden immer wieder auf ihre Nützlichkeit.
Reflektion
Ein großer Teil der bereits erwähnten Anleitergespräche besteht aus der Reflektion. Sie werden von uns Feedback erhalten, Gelegenheit haben sich selbst und ihre Arbeit zu reflektieren und auch uns Rückmeldung über unsere Arbeit geben. Dies ist im späteren Berufsleben eine entscheidende Schlüsselqualifikation.
Steckbrief
Wir bitten Sie zu Beginn des Praktikums einen kurzen Steckbrief, welcher von ihnen individuell gestaltet werden kann mitzubringen. Er dient zur Elterninformation und sollte unter anderem Ihren Namen und Ihr Alter, Ihren schulischen Werdegang, die Ausbildungsart sowie auf Wunsch Ihre Interessen enthalten.
Träger
Der Träger unserer katholischen Einrichtung .......
Team
Unser Team besteht aus 11 Mitarbeiterinnen, die wie folgt eingesetzt sind.
Büro: Frau ... - Leiterin/Erzieherin
....gruppe: Frau ... - Gruppenleiterin/ Erzieherin
Frau ... - Kinderpflegerin
usw.
Übungsfeld
Das Praktikum soll Ihnen dazu dienen theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen. Sie bekommen bei uns die Möglichkeit Ihre eigenen Fähigkeiten auszuprobieren. Auch neben den schulischen Aufgaben haben Sie nach Absprache immer die Möglichkeit Angebote mit den Kindern durchzuführen um sich in allen Bereichen auszuprobieren und Ihre Ideen einzubringen.
Vorstellungsgespräch
Am Vorstellungsgespräch nimmt sowohl die Einrichtungsleitung, als auch die entsprechende Gruppenleitung, welche die Praxisanleitung übernehmen wird teil. Wir werden Ihnen unter anderem einige Fragen zu unserer Einrichtung aber auch zu pädagogischen Aspekten stellen.
Wahrnehmung
Unsere Wahrnehmung wird durch viele Aspekte beeinflusst und ist daher kein einfaches Abbild der Wirklichkeit. Die Verarbeitung der Sinneseindrücke wird beispielsweise durch individuelle und soziale Einflüsse geprägt. Um ein klares, möglichst objektives Bild vom Kind zu erhalten und sinnvolles pädagogisches Handeln zu erarbeiten, ist es wichtig, die Wahrnehmung mit Kollegen abzugleichen. Dies findet bei uns in Form von gruppeninternen Gesprächen einmal wöchentlich statt.
Ziele
Ihr Ziel für das Berufspraktikum wird das entwickeln einer beruflichen Identität sein. Sie werde fachliche Selbstständigkeit und berufliche Handlungskompetenz erwerben. Wir freuen uns, Sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen und wünschen Ihnen viel Freude bei der Arbeit mit den Kindern.

vg
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Beitragvon justine » 11.11.2010 18:42

Danke. :)
Liebe Grüße,
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