Heimkinder warten auf Entschädigung für ihr Martyrium !

Alles rung um die Themen Heim- und Jugendarbeit

Moderator: Team

HEIMKINDER-GEDENKSTEIN der „weisen Waisen“ vereinigt im „VEH

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 14.09.2010 04:22

Bild
[ Quelle: HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @ heimkinder-ueberlebende.org/Web-Links | Urheberrechte: ex-Heimkind Peter Dinkel | offizielle Nutzungsrechte ex-Heimkind »Ehemaliges Heimkind« »Engagierter Bürger« Martin Mitchell | Ebenfalls zur gleichen Zeit Nutzungsrechte zu diesem Bild ebenso verliehen an den „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ selbst ]

Hallo allesamt !

Liebe Heimkindergeschwister alle !

In Einklang mit den Wünschen und Vorstellungen des Künstlers Peter Dinkel in unseren Reihen, der diesenGedenksteinFÜR UNS ALLE entworfen hat

habe ich jetzt FÜR UNS ALLE

dieses virtuelle HEIMKINDER-MEMORIAL : diesen virtuellen HEIMKINDER-GEDENKSTEIN in einigen verschiedenen Größen herstellen lassen – jede Größe mit ihrer eigenen jpg-URL-Adresse versehen:

1. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ ... kstein.jpg
2. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ ... medium.jpg
3. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ ... medium.jpg
4. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ ... -klein.jpg
5. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ ... mbnail.jpg
6. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ ... mbnail.jpg
7. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ ... -klein.jpg
8. ) http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ ... -gross.jpg

All diese verschiedenen IMAGES sind hier auf meiner Webseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG / CARE-LEAVERS-SURVIVORS.ORG zu finden @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Web-links.html / http://www.care-leavers-survivors.org/Web-links.html .

Diese IMAGE in jeder Größe steht allen „Betroffenen“ / allen „Ehemaligen Heimkindern“ unentgeldlich und uneingeschränkt zur Nutzung für gemeinnützige Zwecke, DIE SACHE DER EHEMALIGEN HEIMKINDER betreffend – d.h. für nichtkommerzielle Zwecke ! – zur Verfügung.

All dies zur Information FÜR ALLE !

von »Engagierter Bürger« Martin
Eurer „Heimkind-Bruder“
( Martin MITCHELL der Australier, „Ehemaliges Heimkind“, Jg. 1946, ex Freistätter u.a. )

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
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Der Dez. 2010 RTH-Abschlussbericht ist schon jetzt fertig !

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 17.09.2010 06:19

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Der im Dezember 2010 erst zu erwartende »Runder Tisch Heimerziehung«-Abschlussbericht ist SCHON JETZT ( Ende August 2010 ! ) FERTIG !!!

Seit dem 14. September 2010Since 14 September 2010 ( in the US )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( http://www.heimkinderopfer.blogspot.com )
@ http://heimkinderopfer.blogspot.com/201 ... inder.html



Nach Kungelei in Hinterzimmern mit Schirmherrin Dr. Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D.: »Runder Tisch Heimerziehung« hat schon beschlossen.

Schon seit Ende August 2010 – noch bevor die Frage der „Entschädigung für ehemalige Heimkinder“ überhaupt am »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin behandelt worden ist – gibt es einen 55-seitigen „RTH“-Abschlussbericht Entwurf ( das Ganze, sowie auch der „RTH“-Zwischenbericht, auch wieder formuliert von Holger Wendelin [Auslandsmaßnahmen Experte“ für sogenannte heutige „Problem-Kinder“ ] ), ein Abschlussbericht, worin die Anerkennung von „MENSCHENRECHTSVERLETZUNG“ und „ZWANGSARBEIT“ denen nachkriegsdeutsche ( westdeutsche ! ) „ehemalige Heimkinder“ ausgesetzt waren weiterhin von Kirche und Staat abgelehnt wird.

Die letzten zwei Seiten dieses von Holger Wendelin formulierten „RTH“-Abschlussbericht Entwurfs lesen wie folgt:


»»» Erster Teil-Entwurf Abschlussbericht RTH «««

»»» Ausgangspunkt „Folgeschaden“

Der Ausgangspunkt an den Folgeschäden orientiert sich nicht an der zurückliegenden Schadensursache, sondern an heute bestehenden Beeinträchtigungen, die die Heimerziehung (warscheinlich) verursacht hat. Dabei handelt es sich beispielsweise um Folgen von Traumatisierungen, die zu Beeinträchtigungen im Alltag führen oder um bedrückende Lebensumstände und geringe Renten. Dabei ist die Ursache des Schadens nicht dezidiert nachzuweisen. Maßgeblich sind die heute festzustellenden Beeinträchtigungen, die jedoch mit einiger Wahrscheinlichkeit auf Erfahrungen in der Heimerziehung zurückzuführen sind. Demnach würde es beispielsweise genügen, wenn eine posttraumatische Belastungsstörung durch die Bestätigung einer entsprechenden Fachkraft auf Erfahrungen in der Heimerziehung zurückgeführt werden kann, um eine Therapie zu finanzieren, oder individuelle Unterstützungsmaßnahmen. Der konkrete auslösende Unrechtstatbestand – z.B. eine Misshandlung – müsste nicht individuell nachgewiesen werden. Im Vergleich zum Anknüpfungspunkt am „Unrecht“ birgt eine solche Lösung nur minimale Gefahren der Retraumatisierung; Hilfe kann vergleichsweise schnell und unbürokratisch erbracht werden und die Schaffung neuen Unrechts wird vermieden.
Der Runde Tisch erachtet den Ausgangspunkt des „Folgeschadens“ als sinnvoll, zielführend und praktikabel, um eine gerechte und wirkungsvolle Aufarbeitung, Anerkennung und Rehabilitierung zu ermöglichen.
Der folgende Lösungsvorschlag orientiert sich daher maßgeblich am Ausgangspunkt des Folgeschadens.

Für die Realiserung der Vorschläge bietet sich die Gründung eines Fonds bzw. einer Stiftung an. Dieser Weg wurde in anderen Zusammenhängen erfolgreich beschritten und wird nun auch vom Runden Tisch Heimerziehung aufgegriffen.

LÖSUNGSVORSCHLAG DES RUNDEN TISCHES

Der Lösungsvorschlag des Runden Tisches besteht aus fünf Segmenten, die sich unterschiedlichen Aufgaben zuwenden und eine umfassende Aufarbeitung, Anerkennung und Rehabilitierung sowie die Prävention in Bezug auf zukünftige Heimerziehung in den Blick nimmt.

● Anerkennung des Unrechts und Leid, das ehemalige Heimkinder erlitten haben.
● Rehabilitierung und Entstigmatisierung ehemaliger Heimkinder.
● Begleitung der Betroffenen in regionaler Nähe.
● Individuelle Aufarbeitung und lebensgeschichtliche Dokumentation der persönlichen Erfahrungen der Betroffenen und
● Hilfe bei der Bewältigung von Beeinträchtigungen, Traumatisierung, psychosozialen Schädigungen.
● Ausgleich von finanziellen Einbußen durch entgangene Rentenleistungen
● Finanzielle Unterstützung in bedrückten Lebensumständen
● Altershilfe
● Gesellschaftliche und historische Aufarbeitung und Dokumentation
● Prävention «««
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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Nach Kungelei in Hinterzimmern mit Schirmherrin Dr. Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D.: »Runder Tisch Heimerziehung« hat schon beschlossen.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein. .
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Button zu finden ).

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My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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TAGS / LABELS: Abschlussbericht, Antje Vollmer, Ehemalige Heimkinder, Entschädigung, Entschädigung für ehemalige Heimkinder, Fonds, Heimkinder, Holger Wendelin, Leid, Lösungsvorschlag, Runder Tisch Heimerziehung

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Eine Stunde später [ am 14.09.2010, um 15:32 Uhr (MEZ) ] nach der Veröffentlichung von Martin Mitchell in Australien [ in den USA ] dieses »Runder Tisch Heimerziehung«-Abschlussbericht-Entwurf traf folgender Kommentar dazu von dem internationalen Entschädigungsexperten, Opferjurist und Advokat MICHAEL WITTI, aus München ein:

(HEIMKINDER) RTH-Abschlussbericht Entwurf schon fertig Ende August 2010

Martin,

es wird weiter geschickt an einer historischen Lösung gestrickt, allerdings vorbei am Machbaren für die Opfer. Du weist ja warum das funktioniert.

Der Bericht empfiehlt nur generelle Lösungen, die vordergründig sehr vernünftig aussehen. Die Details der Ausgestaltung verschiebt man auf ein nächstes Gremium – zB die Ausgestaltung folgenden Punkte
s „Ausgleich von finanziellen Einbußen durch entgangene Rentenleistungen“

Dieses Gremium kann dann losgelöst von lästigen Opfervertretern die Details ausgestalten und wird dies knallhart tun.

Geld wird reichlich bewegt werden, einige der Verbände am RTH, oder deren Partner reiben sich schon die Hände. Die festgelegten Eckpunkte wie zB
„Begleitung der Betroffenen in regionaler Nähe“ verschaffen diesen Organisationen Arbeit und finanzielle Mittel. Diese und die Gutachter sind die eigentlichen Gewinner bis jetzt und in der Zukunft. Unter dem Deckmantel der OPFERHILFE werden Millionen verteilt und verdient und sich politische Anerkennung verschafft.

Diese – oben angesprochen – endgültige Ausgestaltung wird dann die nächste Überraschung für die Betroffenen. Jammern wird nichts nutzen, weil die Öffentlichkeit ja mit einem feinem Ergebnis gefüttert wird. Siehe Eckpunkte des Abschlussberichtes.


● Anerkennung des Unrechts und Leid, das ehemalige Heimkinder erlitten haben.
● Rehabilitierung und Entstigmatisierung ehemaliger Heimkinder.
● Begleitung der Betroffenen in regionaler Nähe.
● Individuelle Aufarbeitung und lebensgeschichtliche Dokumentation der persönlichen Erfahrungen der Betroffenen und
● Hilfe bei der Bewältigung von Beeinträchtigungen, Traumatisierung, psychosozialen Schädigungen.
● Ausgleich von finanziellen Einbußen durch entgangene Rentenleistungen
● Finanzielle Unterstützung in bedrückten Lebensumständen
● Altershilfe
● Gesellschaftliche und historische Aufarbeitung und Dokumentation
● Prävention

LG

Michael


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Zwei Tage später [ am 16.09.2010, um 05:32 Uhr (MEZ) ] nach der Veröffentlichung von Martin Mitchell in Australien [ in den USA ] dieses »Runder Tisch Heimerziehung«-Abschlussbericht-Entwurf traf folgender weiterer Kommentar dazu von dem internationalen Entschädigungsexperten, Opferjurist und Advokat MICHAEL WITTI, aus München ein, sofort nachdem MICHAEL WITTI am frühen Morgen in den deutschen Medien gelesen hatte [ SUEDDEUTSCHE @ http://www.sueddeutsche.de/politik/jesu ... -1.1000596 ], dass der katholische Jesuiten-Orden jetzt seine Missbrauchsopfer mit jeweils 5000 Euro abspeisen will:

Entschädigung - Jesuiten ( dpa )

Martin,

der RTH – insbesondere die Opfervertreter – waren nicht in der Lage die Opfer sexuellen Missbrauchs in den Heimen als Thema am RTH zu halten.

Es kam dann nach dem enttäuschenden Zwischenbericht
[ vom 22.01.2010 ] – ggf lanciert – zum Tribunal für die Kirche bezüglich sexuellen Missbrauchs in kirchlichen Einrichtungen [ RTSM : Runder Tisch 2 ]. ( Vollmer schloss mich ja aus [ vom RTH ], weil Sie mir vollkommen gelogen ein Tribunal [ daraus machen zu wollen ] unterstellte ).

Dieses Tribunal [ d.h. diese Lüge ] und die offensichtliche Unfähigkeit des RTH eine Kernaufgabe des RTH mit den Kirchen zu lösen führte dazu, dass die Justizministerin [ Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ] dieses Thema dem RTH wegnahm ( was für eine Blamage für die dort sitzenden )

Losgelöst vom RTH konnten nun die Jesuiten eine Lösung mit finanzieller Summe vorschlagen [ maximal 5000 Euro ] ( feine Distanz zu anderen Opfergruppen übrigens !!! ). Natürlich zufällig zum Zeitpunkt als der RTH seine Empfehlungen ( „Abschlussbericht“ ) formulierte. Und auch hier werden jetzt Kriterien den Flaschenhals noch enger machen.

So funktionierts wenn
[ „Anspruchsgegner“ ] Profis sich ein Ziel setzen und nur Engagement entgegensteht……( nachzulesen vor Jahren bei Gerrit Wilmans und mir )

Jetzt versteht der Letzte, warum wir,
[ Gerrit und ich, unser Mandat für „Ehemalige Heimkinder“ ] niederlegen mussten. Mit diesem Ergebnis will ich nichts zu tun haben und habe das auch nicht.

LG

Michael
Zuletzt geändert von Ehemaliges Heimkind am 25.01.2011 14:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Anwalt schreibt an Antje Vollmer, Runder Tisch Schirmherrin.

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 19.09.2010 08:09

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ATTENTION !

Re »Runder Tisch Heimerziehung« in Berlin

Neuer Beitrag von Dierk Schäfer in Dierk Schaefers Blog ( vom 18.09.2010 ) @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010 ... ner-macht/ :
»Wozu ist der Runde Tisch da, was steht in seiner Macht ?« --- Anwalt Robert Nieporte schreibt an Antje Vollmer !

Das vollständige Schreiben des Trier Anwaltes Robert Nieporte an Antje Vollmer ( vom 16.09.2010 ) @ http://dierkschaefer.files.wordpress.co ... -rth-1.pdf

Herzliche Grüße aus fernem Lande: Australien.

Martin
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Wer und was ist der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 20.09.2010 12:52

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Wer und was ist der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ – IRRTÜMER VERMEIDEN !


im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 ( www.heimkinderopfer2.blogspot.com )

»http://veh-ev.info/ ist die einzige offizielle Webseite des Verein ehemaliger Heimkinder e.V., dem größten Heimkinder-Betroffenenverein in Deutschland« @
http://heimkinderopfer2.blogspot.com/20 ... nzige.html


im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( www.heimkinderopfer.blogspot.com )

»imheim.de ● heimkinder.info ● heimkinder-hotline ● ex-heimkinder ● 'EHD' haben nicht das Geringste mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun.« @
http://heimkinderopfer.blogspot.com/201 ... inder.html


HIER kann sich jeder darüber informieren was zum „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ ) gehört und was nicht --- und wer sich, möglicherweise, als jemand ausgibt, der er nicht ist. Im Zweifelsfalle einfach beim Verein nachfragen.
Zuletzt geändert von Ehemaliges Heimkind am 21.09.2010 07:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Diverse Runde Tische und Entschädigung für diverse Opfer

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 20.09.2010 16:05

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Die verschiedenen Runden Tische und Entschädigung für die vielen verschiedenen Opfer !

BERLINER ZEITUNG | Politik

19.09.2010, 15:00 Uhr

Missbrauchsopfer fordern höhere Entschädigung

[ Zweiundachtzigtausend-dreihundertunddreiundsiebzig Euro pro Fall ! ]

Berlin - Frühere Missbrauchsopfer an Jesuitenschulen wollen keine «symbolische», sondern eine «angemessene» Entschädigung von 82 373 Euro pro Fall. Das haben sie Vertretern des Ordens am Samstag in Berlin deutlich gemacht.

Der Sprecher der Opfer, Matthias Katsch, sagte vor Journalisten nach dem Treffen, das Angebot der Jesuiten über eine «Summe im vierstelligen Bereich» sei abgelehnt worden. Die Missbrauchsopfer wollen sich mit ihren Forderungen jetzt an die Bischofskonferenz wenden, die am Montag in Fulda beginnt.

WEITERLESEN @ http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... 446306.php

Und wie am 16.09.2010 im TAGESSPIEGEL berichtet, die Internatsschüler-Missbrauchsopfer / Misshandlungsopfer verschiedener Jesuitenschulen in der Bundesrepublik Deutschland erklären sich solidarisch mit den „Ehemaligen Heimkindern“ was die Frage der Entschädigung für erlittenes Unrecht und Leid betrifft ! - Dies wurde dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ ) auch in anwaltlicher Mail eines für diese Opfer mandatierten Anwalts mitgeteilt !
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VEREIN EHEMALIGER HEIMKINDER reicht Vorschläge ein !

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 21.09.2010 06:38

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»Runder Tisch Heimerziehung« unter Vorsitz von Antje Vollmer nimmt ENTSCHÄDIGUNG-LÖSUNGSVORSCHLÄGE vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ entgegen.

Zugesandt an den »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin schon am 16. September 2010.
Formell und offiziell eingereicht beim »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin am 20. September 2010.

ERSTENS: 11-seitiges Dokument

»Lösungsvorschläge der ehemaligen Heimkinder zur Anerkennung des diesen widerfahrenen Unrechts durch die Heimerziehung zur Vorlage an den dafür eingerichteten Runden Tisch zur Heimerziehung«

»Vom Verein ehemaliger Heimkinder aktualisierte Fassung
vom 16. September 2010
«

@ http://dierkschaefer.files.wordpress.co ... schzurheim erziehung.pdf

ZWEITENS: 3-seitiges Dokument

Anwaltliches Schreiben vom 16. September 2010 von Rechtsanwalt Robert Nieporte an den »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin betreffend seiner Mandatschaft für viele „Ehemalige Heimkinder“

@ http://dierkschaefer.files.wordpress.co ... lmer-1.pdf

DRITTENS: 1-seitiges Dokument

Schreiben vom 17.09.2010 der Vereinsvorsitzenden des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“, Frau Monika Tschapek-Güntner an die am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin von Schirmherrin Antje Vollmer ZUGELASSENEN „Heimkinder-Betroffenenvertreter“: Dr. Hans-Siegfried Wiegand, Sonja Djurovic, Elenore Fleth, Jürgen Beverförden, Stefan Beuerle, Rolf Breitfeld ( von denen nur die drei ersten am „RTH“ ein von Antje Vollmer verliehenes MITSPRACHERECHT haben; die drei letzten sind nur ihre Vertreter ).

@ http://dierkschaefer.files.wordpress.co ... pier-1.pdf

Der evangelische Theologe und Diplom-Psychologe Dierk Schäfer hat am 20.9.2010 selbst einen einleitenden Beitrag DAZU in seinem Blog geschrieben @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010 ... -endrunde/ betitled »Mit einer Überraschung geht es in die Endrunde«. Von „Grabenkämpfen“ unter „ehemaligen Heimkindern“ rät Dierk Schäfer DARIN ganz besonders ab.
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Heimopfer sind sich EINIG über angemessene Entschädigung.

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 23.09.2010 08:00

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Alle Heimopfer sind sich EINIG, dass sie angemessen entschädigt werden müssen !

Liebe „Heimkindergeschwister“ und ihre Unterstützer !

Seit dem 22. September 2010Since 22 September 2010 ( in the US )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 ( http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com )
@ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/20 ... ublik.html


Kirche und Staat in der Bundesrepublik Deutschland gestehen ein „ca 500.000 Heimopfer leben noch“, lehnen aber 25 Milliarden Entschädigung für sie ab.

In der frühen Bundesrepublik lebten zwischen 800.000 - 1.000.000 Kinder und Jugendliche in Heimen – die Zahlen sind relativ unumstritten.

Wir sollten bei den Berechnungen von 500.000 Überlebenden ausgehen, die heute noch leben und ein (zumindest theoretisches) Anrecht auf Entschädigung haben und dabei Zahlen zu Grunde legen, die in den verschiedenen "Lösungsvorschlägen" genannt werden, die hier kursieren ([ 1. ] Arbeitskreis um Herrn Dr. Wiegand, Vertreter ehemaliger Heimkinder am RTH, [ 2. ] Arbeitskreis um Frau Djurovic, Vertreterin ehemaliger Heimkinder am RTH, [ 3. ] Verein ehemaliger Heimkinder e.V., seit Ende Februar 2010 auf Anweisung von Schirmherrin Dr. Antje Vollmer nicht mehr am »Runden Tisch Heimerziehung« vertreten).

Frau Djurovic fordert an verschiedenen Stellen (zuletzt am 19.09.2010 in "evangelisch.de", einem Internetportal der evangelischen Kirche, http://www.evangelisch.de/themen/gesell ... hance23246) einen Rentenausgleich von 300 Euro pro Monat. Das ergibt – bei einer geschätzten "Restlebensdauer" von 15 Jahren – eine Summe von genau 27 Milliarden Euro!

Die Gruppe um Wiegand fordert einmal diesselbe Summe wie Frau Djurovic, als Alternativvorschlag fordert sie gestaffelte Beträge je nach "Schwere der Schädigung" und kommt dabei auf eine durchschnittliche monatliche Rente von 330 Euro. Dies würde – wiederum bei einer Annahme von 500.000 Überlebenden und damit potentiell Rentenberechtigten und einer geschätzten "Restlebensdauer" von 15 Jahren – eine Summe von 59.400 Euro pro Person (Herr Dr. Wiegand hat diese Summe in seinem Papier großzügig auf 60.000 Euro hochgerechnet – wir sollten dennoch bei der korrekten Zahl bleiben, denn bei 500.000 Personen sind auch 600 Euro eine ziemlich große Summe). Das bringt uns auf eine Gesamtsumme von 29,7 Milliarden Euro!

Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. (VEH e.V. / VEH) schließt sich mit seinen Lösungsvorschlägen – ohne eigene Zahlen zu präzisieren – den obigen Varianten an.

Da nehmen sich die damaligen Forderungen des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V., die in den Medien für einen Aufschrei der Empörung sorgten und letztendlich dafür, dass Frau Djurovic dem VEH e.V. den Rücken kehrte, mit einem Mal relativ bescheiden aus: Der VEH forderte ein Entschädigung von 50.000 Euro pro Person – und kam, bei einer Annahme von 500.000 Überlebenden – auf die für Furore sorgende Summe von 25 Milliarden Euro! (Siehe den entsprechenden Artikel Menschenrechtsverletzungen @ http://hpd.de/node/7135).

Übrigens: selbst wenn man davon ausgeht, dass nur 10% der eventuell Überlebenden sich melden, um Entschädigungszahlungen einzufordern, kommt man nach den "Lösungsvorschlägen" immer noch auf 2,7 respektive 2,97 Milliarden Euro. Wenn man sich diese Zahlen vor Augen hält, versteht man auch, weshalb sich die beiden großen Kirchen und der Staat so zieren und alles dran setzen, die Heimkinder über den Runden Tisch zu ziehen!

Selbst der uns allen vertraute evangelische Theologe und Diplom-Psychologe Dierk Schäfer in Bad Boll ist der Meinung – wie er kürzlich (am 27.08.2010) in seinem Blog: Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010 ... omment-419 aussagte – dass ehemalige Heimkinder über den Tisch gezogen werden:
„Einen ganz besonderen Dank, Herr Mitchell, für den Hinweis auf das Interview unter http://mediathek.daserste.de/daserste/s ... nt/5048798 . Dieser Rechtsanwalt [ Fachanwalt Prof. Elmar Giemulla ] weiß nicht nur Bescheid, wie Versicherungen und andere Haftungspflichtige arbeiten, sondern er kennt auch die menschliche Tragik auf der Opferseite. Es geht hier zwar nicht direkt um Heimopfer, doch alle Heimkinder sollten sich dies Interview anschauen, damit sie fundiert erfahren, wie sie über den Tisch gezogen werden.“

Heidi Dettinger [ in Zusammenarbeit mit Martin Mitchell ]

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TAGS / LABELS: 25 Milliarden Euro, Antje Vollmer, Dierk Schäfer, Djurovic, Forderungen, Heimkinder, Lösungsvorschlägen, Prof. Elmar Giemulla, Runden Tisch Heimerziehung, VEH, Verein ehemaliger Heimkinder, Wiegand
Zuletzt geändert von Ehemaliges Heimkind am 25.01.2011 14:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Antje Vollmers kleine GEHEIME Wahrheitskommission in der BRD

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 26.09.2010 05:45

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Liebe „Heimkindergeschwister“ und ihre Unterstützer !

Seit dem 24. September 2010Since 24 September 2010 ( in the US )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 ( http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com )
@ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/20 ... er-am.html


Der von Schirmherrin Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« auserkohrene „Hauptmitspracheberechtigte“ Dr. Hans-Siegfried Wiegand versaut alles.

ZUSÄTZLICH ZU DER FESTSTELLUNG: "»Runder Tisch Heimerziehung« ist ein Farce. Der in Dezember 2010 zu erwartende Abschlussbericht ist schon fertig im August 2010."

Alle von dem „Unrecht und Leid“ in der damaligen „Heimerziehung“ Betroffenen“ – „OPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“ – wollen wissen


Dr. Wiegand aber antwortet nicht

Welche Version, welcher »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«, mit welchen Datum, wurde denn nun wirklich von den drei der Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin akzeptabelen Betroffenen-Vertretern offiziell vorgelegt und WANNEINGEBRACHT“ und wann als „eingebracht“ offiziell dokumentiert ?

1. ) DIESE und NUR DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« im genauen Wortlaut, bitte.

2. ) Datum und Uhrzeit DIESER »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«, bitte.

3. ) Wann, wie und wo und auf welche Weise, wurden DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« „eingebracht“, bitte ?

4. ) Von wem wurden DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« offiziell entgegengenommen, bitte ? – Datum und Uhrzeit, bitte !

5. ) Wie, wo und von wem und auf welche Weise wurde die Einbringung und offizielle Entgegennahme DIESER »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« offiziell und unwiderruflich dokumentiert, bitte ?

Nur wenn all diese Fragen zufriedenstellend beantwortet sind, können wir, meines Erachtens, davon ausgehen, dass dem »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin ein »LÖSUNGSVORSCHLÄGE-KATALOG« vorliegt auf den sich alle Betroffenen GEEINIGT haben und der auch die vom „RTH“ anerkannte notwendige durch Dokumentierung und Protokollierung bestätigte Legitimität erhalten hat.

Wenn diese Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden können, gibt es keine Garantie, dass irgendwelche »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« von Opferseite überhaupt dem »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin vorliegen, auch dann nicht wenn verschiedene Versionen von verschiedenen Betroffenen und Betroffenen-Sprechern im Internet veröffentlicht worden sind, denn all dies wäre und bliebe dann völlig bedeutungslos.

Sorry, für diese unbequemen Fragen und Feststellungen von dem Australier Martin Mitchell am 24. September 2010, um 04:01 Uhr im heimkinder-forum.de


Und habt Ihr schon gelesen was der evangelische Theologe und Diplom-Psychologe, Dierk Schäfer, der sich schon sehr lange für „ehemalige Heimkinder“ stark macht in seinem Blog ( Dierk Schaefers Blog ) zu diesen Punkten – das gesamte Thema, dass ich [ dort unter dem Nutzernamen »martini« ] insbesondere in Beitrag 27 in diesem Thread "»Runder Tisch Heimerziehung« ist ein Farce. Der in Dezember 2010 zu erwartende Abschlussbericht ist schon fertig im August 2010." im heimkinder-forum.de, anspreche ( was der Board-Nutzer und Korrespondent »xyz« „Nebensächlichkeiten“ nennt ! ) – zu sagen hat ?

Hat besonders der User »xyz« dies schon gelesen ?

Vom 23. September 2010 @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010 ... /#comments

»»» Wie steht es mit den ehemaligen Heimkindern, mit ihrer Entschädigung bzw. ihren Lösungsvorschlägen?

Ob es stimmt weiß ich nicht. Es gibt zumindest keine Meldungen darüber, ob die Vertreter der ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch am Anfang der Woche ihre Forderungen formell eingebracht haben. Leider beachten die Heimkindervertreter am Runden Tisch die verordnete Arkandisziplin, das Schweigegebot. Es kann also sein, daß sie entgegen allen Mutmaßungen und Verdächtigungen die Forderungen eingebracht und Stillschweigen gewahrt haben über dies löbliche Verhalten. Löblich, weil nur so der Runde Tisch gezwungen ist, diese Forderungen überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Sollten sie jedoch, warum auch immer, die Lösungsvorschläge nicht formell eingebracht haben, dann bleibt nur eins: Sie müssen umgehend eine außerordentliche Sitzung fordern, damit sie ihrer Verpflichtung gegenüber den anderen Heimkindern gerecht werden.

Es wurde vermutlich auch schon versäumt, die profunde Bewertung des Zwischenberichts durch Prof. Kappeler offiziell in die Tagesordnung einzubringen. Ein gravierender Fehler, wenn dem so sein sollte. Das sollte man nicht wiederholen. Wenn die Heimkindervertreter am Runden Tisch in diesem Punkt versagen, wären sie zum Sargnagel für die Interessen der mißhandelten Heimkinder geworden und dürfen sich dann nicht wundern, wenn nach dem Schlußbericht die Enttäuschung ihrer Leidenskollegen in vollem Maß über sie hereinbricht. Ich werde mich dann, in zivilisierter Form, daran beteiligen. «««


Und hier kann jeder nachlesen um was es wirklich geht und was WICHTIG wäre ( also keine „Nebensächlichkeiten“ »xyz« ! ) @ http://www.veh-ev.info/download/anschreiben.pdf ( 12 Seiten ! ).

Diese 12 Seiten lagen allen drei am »Runden Tisch Heimerziehung« in BerlinMitspracheberechtigten“ schon zu Geschäftszeiten am Freitag, 17. September 2010 vor:

Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( sowohl wie auch seinem Vertreter am „RTH“ Jürgen Beverförden )
Frau Sonja Djurovic ( sowohl wie auch ihrem Vertreter am „RTH“ Stefan Beuerle )
Frau Eleonore Fleth ( sowohl wie auch ihrem Vertreter am „RTH“ Rolf Breitfeld )

Und diese 12-seitige Dokumentation – »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« ! – war auch der Schirmherrin desRTHDr Antje Vollmer rechtzeitig zugesandt worden !

Etwaiige jetzige Aussagen von einer oder anderer dieser Personen, dass dies nicht den Tatsachen entspricht, entsprechen nicht der Wahrheit.

Anscheinend wurde auf der 9. Sitzung des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin am Montag, 20. September 2010 und am Dienstag, 21. September 2010 noch nicht einmal von »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« seitens der „OPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“ selbst geredet, geschweige denn solche »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« „eingebracht“.

Holger Wendelin ( von der „Geschäftsstelle“ des „RTH“ ) und Schirmherrin Antje Vollmer hatten dafür gesorgt, dass es „NICHT AUF DER TAGESORDNUNG“ stand, und Wiegand, Djurovic und Fleth hatten keinen Einwand dagegen erhoben, sondern hatten dies schweigend hingenommen.


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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesen »Der von Schirmherrin Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« auserkohrene „Hauptmitspracheberechtigte“ Dr. Hans-Siegfried Wiegand versaut alles.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Button zu finden ).


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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy"
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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

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HeimkinderAktivisten ziehen Wiegand Vollmer zur Rechenschaft

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 29.09.2010 10:04

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»EHEMALIGE HEIMKINDER völlig unzufrieden mit dem 'Heimkindervertreter' Dr. Hans-Siegfried Wiegand am »Runden Tisch Heimerziehung«. Er hat sie verkauft.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/20 ... ieden.html

»Ignoranz in vollem Glanz: Dr. Hans-Siegfried Wiegand 'Heimkindervertreter', hat sich gleich von Anfang an auf der Linie von Vollmer einschwören lassen« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/201 ... -hans.html

»Antje Vollmer »Runder Tisch Heimerziehung« Schirmherrin bekommt auch weiter den völlig berechtigten Unmut „Ehemaliger Heimkinder“ zu spüren.« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/201 ... tisch.html

Ich danke allen die mithelfen !

Martin
( Der Australier Martin MITCHELL – Betreiber dieser beiden EHEMALIGE HEIMKINDER BLOGS hosted in den USA; sowohl wie auch Betreiber der Webseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG, ebenfalls hosted in den USA )
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HeimkinderAktivisten ziehen Wiegand Vollmer zur Rechenschaft

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 04.10.2010 09:25

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Alle Fragen die Dr. Hans-Siegfried Wiegand sich weigert zu beantworten, BEANTWORTET !

... DIE ANTWORTEN, DIE ALLE WISSEN WOLLEN

Liebe „Heimkindergeschwister“ und ihre Unterstützer !

Seit dem 3. Oktober 2010Since 3 October 2010 ( in the USA )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( http://www.heimkinderopfer.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/201 ... m-ist.html

»Was für ein rechtsbeugendes Gremium ist denn dieser »Runde Tisch Heimerziehung« in Berlin, über das Dr. Antje Vollmer den Vorsitz inne hält ?«

Der Australier Martin Mitchell berichtet aus Australien über die Vorgänge bezüglich dem »Runden Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin, unter Schirmherrschaft von Dr. Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D.

Eine eingehende seinerseitige Recherche ( bei der keiner von „Wiegand's Leuten mitgeholfen hat !!! ), ergibt folgendes:

...und es beantwortet alle von „Ehemaliges Heimkind“ Martin Mitchell zuvor gestellten Fragen, die Dr. Wiegand schon mehrmals gebeten wurde zu beantworten, was er sich aber weiterhin hartnäckig weigert zu tun.

WEITER LESEN @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/201 ... m-ist.html
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HeimkinderAktivist Rolf Breitfeld tut sehr viel für uns alle

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 06.10.2010 07:44

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Es ist idiotisch im Angesicht aller Beweise »ZWANGSARBEIT« nicht als solche anzuerkennen !


Bild
Privatfoto veröffentlicht mit Zustimmung des Fotografen sowohl wie mit Erlaubnis aller darin abgebildeten Personen. Uneingeschränkte Nutzungsrechte für alle für nichtkommerzielle Zwecke.

Unwissenheit über Zwangsarbeit und über jedes andere Unrecht und Leid auch braucht in dem Gremium »Runder Tisch Heimerziehung« in Berlin nicht zu sein

Am Sonntag, den 26. September 2010, wurde im Detlefsen Museum, in Glückstadt, in Schleswig-Holstein ( unmittelbar ausserhalb dem Hohheitsgebiet der Hansestadt Hamburg ) eine Wanderausstellung eröffnet, die sich »FÜR.SORGE.ERZIEHUNG – erzählen – erinnern – verantworten« benennt und die sich mit der nachkriegsdeutschen für viele Jahrzehnte anhaltenden „Fürsorgeerziehung“ – und dem massiven Unrecht und Leid, die diese „Fürsorgeerziehung“ nicht nur im „Landesfürsorgeheim Glückstadt“ ( 1949-1974 ), aber auch in vielen anderen ähnlichen „geschlossenen Kinder- und Jugendwohlfahrtseinrichtungen“ ( wie, z.B., auch in „Anstalt Freistatt“ in Niedersachsen ! ) und in vielen diversen kirchlichen und staatlichen 'Heimen' vielen jungen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland, verursachte – befasst.

Im Detlefsen Museum, in Glückstadt, wird diese Wanderausstellung bis Ende Oktober 2010 laufen. Zuvor schon ( 18.05.2010 - 15.06.2010 ) war diese Wandersausstellung erstmalig im Landeshaus von Schleswig-Holstein, in Kiel, untergebracht und zur Eröffnung der Wanderausstellung dort, wurde auch das Buch »Landesfürsorgeheim Glückstadt 1949-74: Bewohner - Geschichte - Konzeption« von Irene Johns und Christian Schrapper herausgegeben ( http://www.amazon.de/Landesf%C3%BCrsorg ... 3529027480 )


hpd - Humanistischer Pressedienst
Zwangsarbeit4 Okt 2010 - 14:22 Nr. 10371
Für.Sorge.Erziehung in Glückstadt
@ http://hpd.de/node/10371 ( insgesamt 4 Seiten, plus 2 Anhängen ) ( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

shz.de - SCHLESWIG-HOLSTEIN ( 19.05.2010 ) »Geschichte der Heimerziehung« - »"Entschuldigung allein genügt nicht"« @ http://www.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/artikeldetail/article//entschuldigung-allein-genuegt-nicht.html

AKTUELLES @ http://www.fuer-sorge-erziehung.de/de/aktuelles
( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

Irene Johns und Christian Schrapper @ http://www.fuer-sorge-erziehung.de/pages/index/16
( mit vielen Fotos und auch von dort aus weiterführenden Links )

Rolf Breifeld @ http://www.fuer-sorge-erziehung.de/pages/index/17
( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

Dr. Gitta Trauernicht, MdL @ http://www.fuer-sorge-erziehung.de/pages/index/14
( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

Sozialminister Dr. Heiner Garg @ http://www.fuer-sorge-erziehung.de/pages/index/15
( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

Neues Deutschland ( 28.09.2010 ) @ http://www.neues-deutschland.de/artikel/180554.lokaltermin-am-tatort.html

shz.de - NORDDEUTSCHE RUNDSCHAU ( 27.09.2010 ) @ http://www.shz.de/nachrichten/lokales/norddeutsche-rundschau/artikeldetails/article/797/gequaelt-misshandelt-und-missbraucht.html

Detlefsen Museum Glückstadt @ http://www.detlefsen-museum.de/pages/veranstaltungen/aus10/aus10_fuersorge.htm
»Landesfürsorgeheim Glückstadt 1949-74« [ siehe dort auch die Angaben zu den bisher bekannten Ausstelllungsorten und Daten ] @ http://www.wachholtz.de/cat_1l.html?&tt_products=8912&cHash=bfea47c2e9

Die Geschichte von Glückstadt in Kombination auch mit der persönlichen Lebensgeschichte von Rolf Breitfeld in seiner Jugendzeit @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Bericht-von-ehemaliges-Heimkind-Rolf-Breitfeld-Jg.1948-ueber-die-Freiwillige-Erziehungshilfe-und-Fuersorgeerziehung-bzw.-die-damalige-Kinderquaelerei-in-Glueckstadt-Schleswig-Holstein.html


QUERVERWEIS: »„Ehemaliges Heimkind“/„ex-Glückstädter“ ROLF BREITFELD Rede vom 18.04.2010 zur Eröffnung in Schleswig-Holstein der Ausstellung „FÜRSORGEERZIEHUNG“.« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/05/ehemaliges-heimkindex-gluckstadter-rolf.html


HINWEIS: Die einzelnen URLs für die zwei größeren Fotos des oben abgebildeten Plakats, sind: http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Gedenktafel-Glueckstadt_-_In-Erinnerung-an-die-toten-Heimkinder-im-Landesfuersorgeheim-in-Glueckstadt-in-den-50er-60er-und-70er-Jahren_-_A.jpg ( Foto mit größerer Schrift ) und http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Gedenktafel-Glueckstadt_-_In-Erinnerung-an-die-toten-Heimkinder-im-Landesfuersorgeheim-in-Glueckstadt-in-den-50er-60er-und-70er-Jahren_-_B.jpg ( Schrift groß genug um ohne Brille gelesen zu werden ).
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy"
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Antje Vollmer herrscht mit eiserner Hand – aber nur am „RTH“

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 08.10.2010 04:44

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Liebe „Heimkindergeschwister“ und ihre Unterstützer !

Seit dem 7. Oktober 2010Since 7 October 2010 ( in the US )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( http://www.heimkinderopfer.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/201 ... einst.html


Die altgrüne Antje Vollmer, einst Vizepräsidentin des Bundestages, hat es jüngst bis zur Schirmherrin am »Runden Tisch Heimerziehung« gebracht.

Antje Vollmer herrscht mit eiserner Hand – aber nur am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin ( „RTH“ ); ansonsten ist sie eine völlige Null !

Sie ist Pfarrerin, Pädagogin, Publizistin und Politikerin: Antje Vollmer, heute Bundestagsvizepräsidentin a.D., und für die letzten zwei Jahre, von 2009 bis 2010, hielt sie den Vorsitz über das gesetzlose Gremium, das sich »Runder Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre« nennt, inne, wo sie allein bestimmen konnte wer anwesend sein durfte und wer nicht und was auf die Tagesordnung kommt und was nicht.

( 1. ) Behinderte Heimkinder waren schon mal gleich ausgeschlossen von Antje Vollmer vom »Runden Tisch Heimerziehung«.

( 2. ) Ebenso sofort ausgeschlossen und ausgesperrt vom »Runden Tisch Heimerziehung« von Antje Vollmer wurde der einzige große Betroffenenverein in der Bundesrepublik Deutschland, der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ / „VEH e.V.“ ).

( 3. ) Anwälte und Juristen auf Opferseite wurden schon mal garnicht zugelassen von Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung«; anders war es natürlich auf Täterseite.

( 4. ) Zwangsarbeitsfirmen für die Heimkinder in der Bundesrepublik Deutschland damals jahrzehntelang haben Zwangsarbeit leisten müssen ohne dafür entlohnt zu werden, durften auf Bestimmen von Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« nicht benannt werden.

( 5. ) Todesfälle in der damaligen Heimerziehung durften gemäß Entscheidung von Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« nicht erwähnt werden, geschweige denn untersucht werden.


Heimkinder-Aktivist Rolf Breitfeld hingegen tat und tut sehr viel für „Ehemalige Heimkinder“, auch am Runden Tisch. Er tut alles was er in seiner beschränkten Position für „Ehemalige Heimkinder“ tun kann und was Antje Vollmer ihm nicht untersagen kann und konnte.

Bild

Hier dann auch noch einmal eins zu eins in plain text DER GENAUE WORTLAUT DES PLAKATS, das von „Ehemaliges HeimkindRolf Breitfeld ( aus Berlin ) am Sonntag, 26. September 2010 an dem Neubau, der in 1985 an Stelle des erst Ende Dezember 1974 an diesem Ort geschlossenen und 1984 abgerissenenen „Landesfürsorgeheim Glückstadt“ in 1985 von einer Wohnungsbaugesellschaft errichtet worden ist.

»»» Die hier angebrachte Gedenktafel ist unvollständig und dient der Geschichtsfälschung.

Die Korrektionsanstalt wurde schon 1925 in Landesarbeitsanstalt umbenannt und war ein Arbeitshaus.
1933-1934 war in diesem Gebäude ein sogenanntes "Wildes KZ". Die KZ-Insassen wurden von eigens zu diesem Zweck zu Hilfspolizisten ernannten SA-Männern bewacht. Das KZ wurde 1934 geschlossen und die KZ-Wärter wurden vom Arbeitshaus als Wachtmeister übernommen. Bis 1945 waren hier Zwangsarbeiter eingesperrt.

1949 wurde die Landesarbeitsanstalt in Landesfürsorgeheim Glückstadt umbenannt. Ab diesem Zeitpunkt wurden hier Fürsorgezöglinge eingewiesen. Gleichzeitig waren hier entmündigte Volljährige untergebracht. Das Personal wurde nicht ausgewechselt. KZ-Wärter und Wachtmeister wurden als "Erzieher" übernommen.

Diese Anstalt wurde wie ein KZ und Arbeitshaus weiterbetrieben. Fürsorgezöglinge haben, hinter Gittern und wie Sträflinge bewacht, für die selben privaten Firmen wie zuvor die KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter ebenfalls Zwangsarbeit leisten müssen. Es gab Prügel und Isolationshaft in Zellen die schon die Gestapo genutzt hat.

Im KZ Glückstadt gab es nachweislich keine Toten. Im Landesfürsorgeheim Glückstadt wurden 6 Menschen in den Suizid getrieben.

Dieter Funk 26.09.1956
Manfred Reiß 01.06.1962
Harry Radunz 31.05.1969
Rita Anna Hansen 23.05.1973
Wolfgang Neumann 02.06.1973
Elfi-Marieta Goepfert 27.12.1973

Ferdinand Ellerwald wurde 1966 in der Nähe von Hodorf auf der Flucht erschossen.

Todesfälle wurden ungenügend dokumentiert, es ist nicht auszuschließen dass es noch mehr Tote gab. «««

Bild

QUERVERWEIS: »Unwissenheit über Zwangsarbeit und über jedes andere Unrecht und Leid auch braucht in dem Gremium »Runder Tisch Heimerziehung« in Berlin nicht zu sein« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/20 ... -uber.html
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Zuletzt geändert von Ehemaliges Heimkind am 25.01.2011 14:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Protestieren auf allen wichtigen Veranstaltungen.

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 10.10.2010 14:16

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HEIMKINDER - Aktivismus, d.h. gemeinsames zielstrebendes Handeln ist unsere Parole !


In Kirche und Politik, in den Landtagen sowie im Bundestag, sind jede Menge „Blender“ . Man denke nur an Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D.


ÜBERALL solltet Ihr protestieren gehenauch u.a. gegen Antje Vollmer persönlich !!!

Den Druck erhöhen !!!

Protestieren auf allen kommenden Veranstaltungen von Antje Vollmer !

Antje Vollmer's Verantstaltungsangaben auf ihrer persönlichen Webseite unter dem BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN BUNDESTAGSFRAKTION BANNER @ http://www.antje-vollmer.de/


Dienstag, 12. Oktober 2010
Buchvorstellung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Buchpräsentation »Doppelleben - Heinrich und Gottliebe von Lehndorff im Widerstand gegen Hitler und von Ribbentrop«
Veranstaltungsart: [ Buchlesung ]
Datum, Uhrzeit: 12.10.2010, 12:00
Ort: Berlin
Anschrift: Stauffenbergstr. 13-14, Saal A, 2. OG
10785 Berlin
@ http://www.antje-vollmer.de/cms/default/rubrik/../../default/dok/352/352703.buchvorstellung_in_der_gedenkstaette_deu.html


Dienstag, 19. Oktober 2010
Literaturtage Bielefeld 2010
Buchlesung aus meinem neuen Buch »Doppelleben - Heinrich und Gottliebe von Lehndorff im Widerstand gegen Hitler und von Ribbentrop«
Veranstaltungsart: [ Buchlesung ]
Datum, Uhrzeit: 19.10.2010, 20:00
Ort: Zentralbibliothek
Anschrift: Jahnplatz, Eingang Wilhelmstr. 3
Bielefeld, Zentralbibliothek [ Antje Vollmer’s Heimatstadt und früherer Wahlkreis ]
@ http://www.antje-vollmer.de/cms/default/rubrik/../../default/dok/351/351730.literaturtage_bielefeld_2010.html


Freitag, 12. November 2010
Elftes Politisches Nachtgebet zu Münster
Predigt beim Politischen Nachtgebet zu Münster: Matthäus 18, 21-22
"Nicht sieben mal, sondern siebzig mal..."
Die Spannung zwischen Gerechtigkeit und Vergebung
( Wahrheitskommissionen, Heimkinder etc. )
Veranstaltungsart: Predigt: "Nicht sieben mal, sondern siebzig mal ..."
Datum, Uhrzeit: 12.11.2010, 19:30 - 21:15
Ort: Münster
Anschrift: Johannisstraße
Petrikirche in Münster
[ Als ehemalige Jesuitenkirche ist die Petrikirche Keimzelle der Universität Münster. Sie liegt auf dem Campus zwischen Fürstenberghaus, juristischer u. katholisch-theologischer Fakultät. ]
@ http://www.antje-vollmer.de/cms/default/rubrik/../../default/dok/355/355789.elftes_politisches_nachtgebet_zu_muenste.html


Sonntag, 21. November 2010
Polis Europa - "Zukunft von Bild und Schrift"
Zukunft von Bild und Schrift
Veranstaltungsart: Politisch-kulturelle Gesprächsrunde im Deutschen Nationaltheater Weimar
Datum, Uhrzeit: 21.11.2010, 11:00
Ort: Deutsches Nationaltheater Weimar
Anschrift: Burgplatz 4
99423 Weimar
@ http://www.antje-vollmer.de/cms/default/rubrik/../../default/dok/327/327854.polis_europa_zukunft_von_bild_und_schrif.html


Dienstag, 30. November 2010
Buchvorstellung in Wiesbadener Marktkirche am Schlossplatz
»Doppelleben - Heinrich und Gottliebe von Lehndorff im Widerstand gegen Hitler und von Ribbentrop«
Veranstaltungsart: [ Buchlesung ]
Datum, Uhrzeit: 30.11.2010, 19:30
Ort: Wiesbaden Marktkirche
Anschrift: Am Schlossplatz 4
65183 Wiesbaden
@ http://www.antje-vollmer.de/cms/default/rubrik/../../default/dok/353/353347.buchvorstellung_in_wiesbadener_marktkirc.html


Donnerstag, 9. Dezember 2010
10. Sitzung Runder Tisch Heimerziehung
Veranstaltungsart: Aufarbeitung der Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland
Datum, Uhrzeit: 09.12.2010 - 10.12.2010, 14:00
Ort: Berlin
Anschrift: Luisenstraße 32-34
Berlin, Deutscher Bundestag
@ http://www.antje-vollmer.de/cms/default/rubrik/../../default/dok/344/344090.10_sitzung_runder_tisch_heimerziehung.html


Aktivismus, d.h. gemeinsames zielstrebendes Handeln ist unsere Parole ! --- sollte die Parole eines jeden Einzelnen von uns sein !

Gemeinsam sind wir stark !!!

Nicht ablassen !!!!!

Aufruf von Martin MITCHELL in Australien.

HINWEIS: Soweit mir bekannt ist bedarf ein spontaner Protest mit nur wenigen Leuten keiner vorherigen polizeilichen Erlaubnis. Es ist ja keine Demonstration. Kameras und Video-Kameras nicht vergessen.

VERMERK: Einige der Termin-Bekanntgebungen sind seit dem 9. Oktober 2010 – wohl auf Anweisungen von Antje Vollmer – ein klein wenig von ihrem Webmaster abgeändert worden, obwohl die Termie selbst sich nicht geändert haben. EMPFEHLUNG: Immer auch DORT bei Antje Vollmer wieder noch einmal selbst reinschauen.
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Zuletzt geändert von Ehemaliges Heimkind am 25.01.2011 14:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Beiträge: 1401
Registriert: 22.09.2006 06:05
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

BRD - Abschlussbericht »Runder Tisch Heimerziehung«

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 15.10.2010 07:10

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HEIMKINDER. - Re Abschlussbericht des Runden Tisches Heimerziehung (17.12.2010).

Liebe „Heimkindergeschwister“ und ihre Unterstützer !

Seit dem 13. Oktober 2010Since 13 October 2010 ( in the US )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( http://www.heimkinderopfer.blogspot.com/ ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/10/betreffend-diesem-gremium-runder-tisch.html


Betreffend diesem Gremium »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG«: Soll die Bundespressekonferenz in Sachen Heimopfer zum Festival der Harmonie verkommen ?

Verfasst von Helmut Jacob am Mi, 2010-10-13 21:57 [ MEZ ].

Abschlussbericht des Runden Tisches Heimerziehung

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Nun ist es amtlich: „Der Abschlussbericht [des Runden Tisches Heimerziehung] wird am 17. Dezember 2010 vor der Bundespressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Vorgabe der Bundespressekonferenz ist die Teilnahme von maximal vier Personen auf dem Podium. Es wurde beschlossen, dass die Vorsitzende des Runden Tisches [ Antje Vollmer ], ein Vertreter der ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch, ein Vertreter für den Bund und die Länder und ein Vertreter für die Kirchen dort Platz nehmen werden.“ So steht es im „Ergebnisprotokoll der 9. Sitzung des Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren am 20./ 21. September 2010“.

Was wie ein ganz normaler Vorgang klingt, ist eben überhaupt nicht normal.

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Wir erinnern uns: Der Zwischenbericht des Runden Tisches wurde einer großen Öffentlichkeit vorgestellt. Zu den Zuschauern gehörten auch Opfer. Wolfgang F. beispielsweise konnte seine Forderung nach finanzieller Entschädigung vor versammelter Presse vortragen und Rechtsanwalt Dr. Christian Seiler wurde von der Tischvorsitzenden [ Antje Vollmer ] abgebürstet, weil er nach ihrer Meinung zu sehr ins Detail ging. Prof. Dr. Manfred Kappeler war ebenfalls kein bequemerer Frager aus dem Zuschauerraum. Was er an dem Zwischenbericht zu bemängeln hatte und dort nicht zur Sprache kommen konnte, hat er in seiner Ausarbeitung „Zwischen den Zeilen gelesen – Kritik des „Zwischenberichts“ des Runden Tisches Heimerziehung“ zum Ausdruck gebracht.

Für die Damen und Herren hinter dem langen Tisch war es eine unbequeme, streckenweise peinlich wirkende Pressekonferenz. Zu viele Frager waren bis ins Detail informiert, wussten um die Stimmung an der Basis der Heimopfer und machten ihrem Unmut über das eingeengte Themenfeld (Heimerziehung in zwei Jahrzehnten ohne Berücksichtigung behinderter Heimkinder) und über den Versuch von Begriffsverfälschungen (Zwangsarbeit) Luft.

Soll die Abschlusskonferenz nun zum Festival der Harmonie verkommen?

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Der Verdacht drängt sich auf. Die Bundespressekonferenz schreibt vor, wer teilnehmen darf: „Grundsätzlich dürfen nur Mitglieder der BPK und des VAP an den Pressekonferenzen und Hintergrundgesprächen im Konferenzsaal teilnehmen. Ausnahmen sind auf Antrag möglich. Mitgliedsausweise sind auf Verlangen vorzuzeigen.“ Außerdem ist die Zahl auf dem Podest auf 4 beschränkt und der Gefahrenherd Opfervertreter von drei schon optisch auf Sparflamme eins gesetzt.

Damit sind aber auch Wolfgang F. in eigener, Seiler in Mandantensache, Kappeler oder mögliche andere engagierte Vertreter aller Heimopfer gleich aus dem Rennen. Zahlreiche Journalisten werden sich dort tummeln. Bei der Fülle der Themen des täglichen Lebens werden sie sicher die vielen Probleme, die im Detail liegen, nicht kennen. Darum werden sie mit ihren Fragen erfahrungsgemäß eher an der Themenoberfläche kratzen.

Das darf zwar sein, aber das darf nicht alles sein.

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Die Mitglieder des Runden Tisches haben die Pflicht, umfangreich Auskunft über Ihre Arbeit der letzten zwei Jahre zu geben. Sie haben auch die Pflicht, den Opfern Auge in Auge ihre Sichtweisen darzulegen und zu Nachfragen, die aus Opfersicht diametral zu den Ausführungen der Täterorganisationen stehen werden, Position zu beziehen. Denn eins haben die „Ergebnisprotokolle“ bis zur neunten Sitzung im September eindeutig gezeigt. Die Themen Zwangsarbeit, Menschenrechtsverletzung, Schmerzensgeld und Opferrente wurde bisher nur mit der Kneifzange angefasst. Man traute sich nicht richtig dran und schon gar nicht, den gezielten Begriffsverbiegungen der Tischvorsitzenden [ Antje Vollmer ] zu widersprechen.

Darum müsste es für den Runden Tisch Heimerziehung eine Selbstverständlichkeit sein, seine Endergebnisse in einer weiteren Veranstaltung auch den Kritikern vorzustellen. Es gilt nicht, durch die Hintertür die Flucht zu ergreifen und nach der Bundespressekonferenz das Gefühl zu vermitteln: Nach uns die Sintflut.

Helmut Jacob
13. Oktober 2010

Mehr unter:

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[ VEHeV-Vereinswebseite @ http://www.veh-ev.info/download/Ergebnisprotokoll%20Sitzung9%20RTH.pdf ]
http://www.emak.org/news/Ergebnisprotokoll%20_Sitzung9_RTH.pdf
http://www.gewalt-im-jhh.de/Aktuelles_von_der__an_die_oder/RTH_Zwischenbericht.pdf
http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/UM0RAot-Zwischenbericht-Teil-2
http://www.bundespressekonferenz.de/index.php?option=content&id=98

[ QUELLE 1: Pressemitteilung WebService @ http://pressemitteilung.ws/node/236969
QUELLE 2: Helmut Jacob's Blog @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-soll-die-bundespressekonferenz-in-sachen-heimopfer-zum-festival-der-harmonie-verkommen-58862265.html
QUELLE 3: Readers Edition @ http://www.readers-edition.de/2010/10/14/soll-die-bundespressekonferenz-in-sachen-heimopfer-zum-festival-der-harmonie-verkommen
QUELLE 4: Pepper News @ http://www.peppernews.eu/story.php?title=soll-die-bundespressekonferenz-in-sachen-heimopfer-zum-festival-der-harmonie-verkommen-28353 ]



[ Eine Quellenangabe wurde hinzugefügt, damit jeder weiß wo der Bericht herkommt und auch selbst das Original überprüfen kann. Der Autor wurde angegeben, damit jeder weiß wer den Bericht in welcher Zeitzone in der Welt geschrieben hat. Bestimmte Worte, Phrasen und Zusatzangaben wurden in eckige Klammern gesetzt, damit jeder weiß, dass diese nicht im Original stehen, sondern von demjenigen, der den Bericht weiterveröffentlicht hat aus guten Gründen seither hinzugefügt worden sind. Auch Letzteres ist eine international anerkannte und akzeptabele Vorgegehensweise in den Medien überall in der Welt..]

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

TAGS / LABELS: Abschlusskonferenz, Antje Vollmer, Bundespressekonferenz, Heimkinder, Heimopfer, Helmut Jacob, Manfred Kappeler, Menschenrechtsverletzung, Opferrente, Runder Tisch Heimerziehung, Schmerzensgeld, Zwangsarbeit


Und HINWEIS auch auf den neuen diesbetreffenden Beitrag von Dierk Schäfer in Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/10/14/%c2%bbsoll-die-abschlusskonferenz-zum-festival-der-harmonie-verkommen%c2%ab/ ( morgens in der Früh 14.10.2010 [ MEZ ] ).
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Manipulierung/Kungelei hoch drei: RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG

Beitragvon Ehemaliges Heimkind » 18.10.2010 03:21

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Seit dem 16. Oktober 2010Since 16 October 2010 ( in the US )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 ( http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/10/manipulierung-kungelei-hoch-drei-runder.html

Manipulierung / Kungelei hoch drei: RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG Ergebnisprotokolle im Nachhinein dynamisch den gerade aktuellen Gegebenheiten angepasst

Liebe „Heimkindergeschwister“ und ihre Unterstützer !

Erst nachdem wir DIE UNABHÄNGIGEN HEIMKINDER-AKTIVISTEN in den letzten drei und einhalb Monaten genügend Druck gemacht haben, hat die Geschäftsstelle des gesetzlosen Gremiums, dass sich »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« ( „RTH“ ) nennt, bezüglich dem 'Ergebnisprotokoll' der 8. Sitzung des „RTH“ am 1./2. Juli 2010, am 13. Oktober 2010, eine acht Zeilen lange 'Ergänzung' dieses Schriftstücks vorgenommen und sich damit einverstanden erklärt, darin – d.h. in dieser 'Ergänzung' des 'Ergebnisprotokoll' der 8. Sitzung des „RTH“ – auf Dr. Hans-Siegfried Wiegand’s Webseite zu verweisen, und das auch nur nachdem er, Wiegand, sich damit einverstanden erklärt hat, die im Mai 2010 von Prof. Dr. Manfred Kappeler fertiggestellte 17-seitige Kritik des Zwischenberichtes des „RTH“ vom 17.01.2010 von dieser seiner Webseite zu entfernen, eine Kritik, die zuvor, seit Mitte Juli 2010, von dort aus als PDF-Dokument aufrufbar gewesen war, aber jetzt nicht mehr von dort aus aufrufbar ist.

Diese 'Ergänzung' bezüglich der 8. Sitzung des „RTH“, die keineswegs im Juli / August / September 2010 festgestanden hatte und festgeschrieben worden war, sondern auf die man sich erst jetzt, NACHTRÄGLICH, im Oktober 2010 !, geeinigt hat, ließt jetzt wie folgt:

„Vor dem Hintergrund der Beiträge zum Unrecht und den Erziehungsvorstellungen in der Heimerziehung der 50er und 60er Jahre und der Systematisierung möglicher Lösungswege wurden erste Ansätze und Möglichkeiten für Formen materieller und immaterieller Anerkennung und Rehabilitierung debattiert. Erste Vorschläge und Forderungen wurden dafür von den ehemaligen Heimkindern vorgelegt. ( Die beiden entsprechenden Papiere sind herunterzuladen unter http://www.ehemalige-heimkinder-am-runden-tisch.de/ bzw. anzufordern bei s.djurovic@t-online.de und eleonore@fleth.eu )
Die angefangene Debatte wird in der 9. Sitzung des RTH
[ am 20./21. September 2010 ] fortgeführt werden.“

Der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ nach Benachrichtigung des unabhängigen Heimkinder-Aktivisten Martin Mitchell in Australien, am 13.10.2010, dass das 'Ergebnisprotokoll' der 9. Sitzung des „RTH“ am 20./21. September 2010 seit dem 13.10.2010 auf einer Webseite in den USA zu finden ist, stellt dieses 'Ergebnisprotokoll', einschließlich der oben zitierten 'Ergänzung' des 'Ergebnisprotokoll' der 8. Sitzung des „RTH“ am 1./2. Juli 2010 auf seiner Webseite @ http://www.veh-ev.info/download/Ergebnisprotokoll%20Sitzung9%20RTH.pdf jetzt auch seit dem 13.10.2010 im deutschsprachigen Raum der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Auf der offiziellen Webseite der Geschäftsstelle desRTH“ selbst, jedoch, erscheint das 'Ergebnisprotokoll' der 9. Sitzung des „RTH“ am 20./21. September 2010 sowohl wie die 'Ergänzung' des 'Ergebnisprotokoll' der 8. Sitzung des „RTH“ am 1./2. Juli 2010 weiterhin nicht ( Siehe @ http://www.rundertisch-heimerziehung.de/aktuelles3.htm ).

Wiegand's Webseite ( http://www.ehemalige-heimkinder-am-runden-tisch.de/, auf der es erst seit Mitte Juli 2010 überhaupt Inhalt gibt ) ist auf den Namen von Dieter Klimaschewski registriert und wird von dem IT-Spezialisten Udo Trost gepflegt ( alles Leute, die sich Anfang 2009 vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ abgesetzt haben, um sich als Favoriten von und mit Antje Vollmer und ihrer »kleinen Wahrheitskommisssions« und all den dort Angesiedelten zu vereinigen ).

Dank dem Sprecher der „behinderten Heimkinder von damals“, Helmut Jacob, ist die im Mai 2010 von Prof. Dr. Manfred Kappeler fertiggestellte 17-seitige Kritik des Zwischenberichtes des „RTH“ vom 17.01.2010 weiterhin hier @ http://www.gewalt-im-jhh.de/Kappeler_zu_ZB_RTH.pdf zu finden ( denn DARÜBER haben Vollmer und Wiegand & Co. keine Kontrolle ! ).


QUERVERWEIS: »Betreffend diesem Gremium »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG«: Soll die Bundespressekonferenz in Sachen Heimopfer zum Festival der Harmonie verkommen ?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/10/betreffend-diesem-gremium-runder-tisch.html
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