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Medizin und Gesundheit

Röteln

Definition:

Röteln sind eine akute Viruserkrankung mit nur geringen oder teilweise ganz fehlenden Allgemeinerscheinungen.
Sie beginnen mit einem uncharakteristischem Vorstadium wie Fieber, Schnupfen, Bindehautentzündung, danach folgt ein masern- und scharlachähnlicher Ausschlag - von oben nach unten verlaufend. Den Unterschied zu Masern kann man am ehesten noch an der Größe der Flecken feststellen. Bei Masern sind diese etwa fingernagelgroß, während sie bei Röteln nur eine Größe von etwa 2-3 mm haben. Der Ausschlag muss nicht den gesamten Körper bedecken, sondern kann in jedem Stadium aufhören.
Hinzu kommt eventuell eine schmerzhafte Lymphknotenschwellung (besonders Nacken und Hals) oder auch Gelenksbeschwerden. Allerdings betreffen diese Symptome stärker Erwachsene.

Erreger:

Ansteckung:

Inkubationszeit:

Alter:

Die Infektion betrifft vorwiegend Kinder und Jugendliche. Kinder von immunen Müttern haben im ersten Lebensjahr "Nestschutz".
Bei Erwachsenen sind die Symptome wie bei den meisten Kinderkrankheiten stärker und der Krankheitsverlauf schwieriger.

Symptome:

Allgemeine Erscheinungen:

Lymphknotenschellung: Exanthem:

Komplikationen:

Diagnose:

Therapie:

Empfohlene Maßnahmen für Kindergarten und Schule:

Bettina Treichl und
(ab)

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Letzte inhaltliche Änderung: 10.03.2006

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