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Vorlesestudie der Bahn

Viele Eltern in Deutschland sind Vorlesemuffel - nach der Vorlese-Diät im Kindergarten folgt der Vorlese-Knick zur Einschulung 42 Prozent der Eltern lesen ihren Kindern zu selten oder gar nicht vor.

Eltern in Deutschland lesen ihren Kindern zu selten vor: 42 Prozent der Eltern von Kindern im besten Vorlesealter unter zehn Jahren lesen nur unregelmäßig oder gar nicht vor. Das ist das Ergebnis der aktuellen bundesweiten Studie "Vorlesen in Deutschland 2007" der Deutschen Bahn AG in Kooperation mit der Stiftung Lesen und DER ZEIT, die im November 2007 vorgestellt wurde.
Das Fazit: "Kindern, denen nicht regelmäßig vorgelesen wird, werden Bildungschancen vorenthalten", so Ralf Klein-Bölting, Generalbevollmächtigter Konzernmarketing und Kommunikation der Deutschen Bahn AG.

Mehr dazu erfahren Sie in dieser Zusammenfassung der Bahn-Studie

(ab)

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Letzte inhaltliche Änderung: 21.04.2010

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